Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

IGSU: «Abfall gehört auch in Ausnahmezeiten in den Kübel»

Während dem Lockdown nahm das Littering im öffentlichen Raum zu, da man sich häufiger an Orten aufhielt, wo es keine Abfall-Infrastruktur gibt. Die Interessengemeinschaft für eine saubere Umwelt ruft jetzt dazu auf, den Abfall nicht einfach liegen zu lassen.


In Zeiten des Coronavirus treffen sich immer mehr Menschen in der Natur und im öffentlichen Raum. An diesen Orten nimmt seit Erklärung der ausserordentlichen Lage jedoch das Littering zu, da dort häufig die Abfalleimer und die Sozialkontrolle fehlen. Die Hemmschwelle ist dementsprechend klein und der Abfall bleibt in Parks, auf Wiesen, im Wald oder an Fluss- und Seeufern einfach liegen.

Auch hier ist Disziplin gefordert

Jetzt ist viel Disziplin gefordert, um nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern auch dem Lebensraum Sorge zu tragen. Die Städte und Gemeinden versuchen mit dem bewährten Massnahmenmix aus Sensibilisierung, Abfallinfrastruktur und Bussen das Littering auch in dieser Zeit möglichst gering zu halten.

Botschafter-Einsätze gegen Littering

Auch die Interessengemeinschaft für eine saubere Umwelt (IGSU) ruft in einer Medienmitteilung die Bevölkerung dazu auf, unsere Umwelt zu schützen und den Abfall ordnungsgemäss zu entsorgen.

Sobald es die Empfehlungen des Bundesrats zulassen, wird sich die IGSU mit ihren Botschafter-Einsätzen wieder aktiv gegen Littering einsetzen. Bei diesen Einsätzen werden Passantinnen und Passanten in zahlreichen Gemeinden Städten auf humorvolle Art dazu motiviert, Abfälle korrekt zu entsorgen.

Eine Gefahr für Tiere

Liegengelassene Alu-Dosen und Plastikflaschen können für Tiere tödliche Folgen haben, deshalb setzt sich auch der Schweizer Bauernverband gegen Littering ein. Im Kanton Aargau wird jetzt zum Beispiel mit Blachen und Bussen gegen Littering vorgegangen.

Auch in den Schweizer Gewässern werden Unmengen von Plastikmüll gefunden. Wir berichteten wie Freiwillige dabei helfen, den Müll wieder an die Oberfläche zu bringen. Weiterlesen

 

Gefällt Ihnen was Sie lesen?

Warum nicht mal drei Monate «schnuppern»? Für nur CHF 20.- erhalten Sie 12 Print-Ausgaben (Regionen nach Wahl) sowie den kostenlosen Online-Zugriff.

Gleich hier bestellen
Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Im Kanton Aargau mahnen Blachen gegen Littering
17.05.2020
Am 15. Mai startet die neue Kampagne des Bauernverbandes Aargau (BVA) gegen Littering.
Artikel lesen
Der BVA setzt nach den Mahnmalen der letzten Jahre neu auf Blachen, wie er mitteilt. Damit sollen Autofahrer gegenüber Littering, dem achtlosen Wegwerfen von Abfällen, sensibilisiert werden. Laut BVA ist die Landwirtschaft im dicht besiedelten Kanton Aargau schwer vom Littering betroffen. Vor allem Aludosen können bei Tieren zu schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen. Die Blachen sind im ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns