Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Coronavirus: Tierarztpraxen und -kliniken bleiben offen

Die Grundversorgung von Heim- und Nutztieren sowie der Notfalldienst wird aufrechterhalten. Es gibt auch weiterhin Kontrollen.


Es werden laut Mitteilung der Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte nur noch zwingend notwendige Behandlungen durchgeführt. 

Es gibt weiter Futter und Medikamente

Notwendige Untersuchungen und Behandlungen sowie die Notfallversorgung wird weiterhin in den Tierarztpraxen und -kliniken angeboten. Auch der Verkauf von Medikamenten und Futter wird fortgesetzt.

Anmelden und einzeln erscheinen

Die Bestimmungen des Bundes gelten auch in Tierarztpraxen. Daher sollen sich Tierhaltende vor einem Besuch per Telefon anmelden und wenn möglich allein zum Termin erscheinen. Sie werden nach Möglichkeit nur einzeln in die Praxis bzw. Wartezimmer gelassen.

Kontrollen gibt es weiterhin

Zur landwirtschaftlichen Grundversorgung gehöre auch die Sicherstellung der Lebensmittelsicherheit. Untersuchungen, Probeerhebungen und Kontrollen für die Lebensmittelsicherheit, den Tierschutz oder die Tierseuchenüberwachung werden weiterhin stattfinden. 

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Coronavirus: Der Bundesrat verschärft die Massnahmen - keine Märkte, keine Milchkontrollen
16.03.2020
Der Bundesrat hat am Montagabend kurz nach 17 Uhr die «ausserordentliche Lage» gemäss Pandemiegesetz ausgerufen. Für das öffentliche Leben der Schweiz hat das weitreichende Folgen – für die Versorgung mit Lebensmittel weniger. Die Versorgung ist nämlich sichergestellt. Unsere Übersicht.
Artikel lesen
First things first: «Der Bundesrat hat heute entschieden, die Situation als «ausserordentliche Lage» einzuordnen.» Mit diesem Satz machte Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga am Montag, 16. März 2020, kurz nach 17 Uhr klar, dass die Schweiz im Kampf gegen das Corona-Virus die Massnahmen verschärft. Die Entscheidung des Bundesrats hat zur Folge, dass alle Läden, Restaurants, Bars sowie ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!