Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Bohnen – Die proteinreichen Hülsenfrüchte

Roh sind sie giftig. Gekocht sind Bohnen jedoch super Eiweisslieferanten.


von lid
Publiziert: 26.08.2019 / 10:52

In der Schweiz werden pro Jahr 8'800 Tonnen Bohnen geerntet. Das entspricht einem Pro-Kopf-Konsum von 600 Gramm Bohnen pro Jahr. Damit landet die Bohne nicht einmal in den Top Ten der beliebtesten Gemüse. Zum Vergleich: Vom erstplatzierten Rüebli essen Schweizer über 7 Kilogramm pro Jahr.

Sie kamen übers Meer

Bohnen kommen ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Im 17. Jahrhundert wurden die Hülsenfrüchte von Seefahrern nach Europa gebracht. In der Schweiz werden heute vor allem Stangen- und Buschbohnen angebaut. Stangenbohnen benötigeneine Stütze zum Wachstum und werden bis zu 3 Meter hoch. Sie geben im Vergleich zur Buschbohne etwa dreimal mehr Ertrag.

Bohnen haben kaum Standortansprüche und ihr Anbau ist deshalb relativ unkompliziert. Geerntet werden sie von Juli bis Oktober.

Vielfältig einsetzbar

Im sommerlichen Salat oder deftig zu Speck und Kartoffeln: Bohnen können vielfältig eingesetzt werden. Wichtig ist, dass Bohnen nicht roh gegessen werden können. Sie enthalten giftiges Phasin. Frisch aus dem Garten werden sie gedämpft, blanchiert oder gekocht. Danach sind sie geniessbar. Die Bohne ist ein ausgezeichneter Eiweisslieferant. Sie enthält viele auch Vitamine und Nahrungsfasern.

Frisch sind die Hülsenfrüchte nur 2-3 Tage haltbar. Daher werden sie meistens blanchiert und eingefroren oder als Dörrbohnen aufbewahrt.

Bohnen-Cervelats-Salat

Für 4 Personen

Zutaten

  • Bohnen - 600 Gramm
  • Bohnenkraut - nach Belieben
  • Zwiebeln - nach Belieben
  • Knoblauch - nach Belieben
  • Cervelats - 4 Stück
  • Salatsauce - nach Belieben

Zubereitung

1. Bohnen knapp weich kochen.
2. Bohnenkraut, Zwiebeln und Knoblauch schneiden.
3. Mit den lauwarmen Bohnen unter die Salatsauce mischen.
4. Die Cervelats in Stücke schneiden, unter die Bohnen mischen.

Autor/ Quelle: Landfrauenvereinigung Appenzell Ausserrhoden/landwirtschaft.ch

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Rezept: Klassisches Suppenhuhn
Jedes Jahr werden insbesondere nach Ostern, zahlreiche Legehennen ausrangiert. Teilweise wandern sie in die Lebensmittelproduktion, ein nicht ganz unbeachtlicher Teil landet in der Biogasanlage. Höchste Zeit also, sich mit dem Kochen eines Suppenhuhns auseinanderzusetzen.
Artikel lesen
Vorbereiten: zirka 30 MinutenKochzeit: 3–5 Stunden Für 6–8 Personen als Vorspeise Zutaten grosse Pfanne mit Deckel, zirka 6 l Fassungsvermögen 1 Suppenhuhn 4 Rüebli, gross, ungeschält 1/2–1 Knollen-Sellerie, je nach Grösse, geschält 2 Stangen Sellerie, inklusive Kraut 1/2–1 Wirz, je nach Grösse 1 Zwiebel, solche mit brauner Haut haben mehr Geschmack Kräuter, wie Peterli und ...
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Umfrage
18.10.2019 - 24.10.2019

Die Bart-Frage

Wie ist der Bart am Schönsten?

Weitere Umfragen
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!