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Landfrau sein bedeutet nicht nur Kaffee Trinken

Die Berner Oberländer Landfrauen trafen sich für die Hauptversammlung. Nur «gekäfelet» wird bei ihnen aber nicht.


«Reisen, Kürsli besuchen und guete Zvieri essen», das sei nicht das einzige, was die Landfrauen tun, schreibt der Verein Berner Oberländer Landfrauen in einer Mitteilung zur Hauptversammlung. Wichtig sei vielmehr die die beruflichen, kulturellen und sozialen Interessen der Landfrauen. Mit Begegnungen und Gesprächen helfen sie Brücken zwischen Land und Stadt zu bauen. Zudem besuchten sie Kranke oder unterstützten bei Schicksalsschlägen. Das Helfen gehöre für die Landfrauen zur Selbstverständlichkeit. 

An der Versammlung wurde zudem Hanni Reber-Erb aus Diemtigen in den Vorstand gewählt und die ordentlichen Jahresgeschäfte erledigt. Danach gab es ein leckeres Mittagessen. Das Kulinarische gehöre nämlich auch dazu, beim Landfrau sein.

 

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