Agrarpolitik
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Die Dänen geben kräftig (Bio-)Gas – auch die Landwirtschaft profitiert
Dänemark fährt eine ehrgeizige Strategie zur Umstellung auf erneuerbare Energien. Weil Biogas darin eine zentrale Rolle spielt, eröffnen sich für Bauern neue Perspektiven und Möglichkeiten.Parlament lockert die Regeln zum Wolfsschutz – Die Bestandsregulierung ist beschlossen
Die neuen Regeln zur Regulierung der Wolfsbestände sind unter Dach. Der Nationalrat hat am 13. Dezember 2022 im angepassten Jagdgesetz die letzten Differenzen zum Ständerat ausgeräumt.LesenDer Ständerat stimmt den Plänen des Bundesrats zur AP 22+ zu
Bessere soziale Absicherung, Beiträge für Ernteversicherungen und keine weiteren Anpassungen beim ÖLN: Die kleine Kammer backt bei der AP 22+ eher kleine Brötchen. Von linken Parteien, Umwelt- und Tierschutz gibt es Kritik –Massnahmen würden zu wenig weit gehen bzw. fehlen.LesenMut, Kooperationen und Reserven sind wichtige Punkte in der Unternehmensführung
An der ersten Agroplattform des Kantons Schwyz gab Michael Tschümperlin Einblick in die Unternehmensphilosophie der Victorinox AG.Nationalrat macht Druck im Kampf gegen die Verschwendung von Lebensmittel
Der Nationalrat hat drei Postulate an den Bundesrat überwiesen. Es sollen Massnahmen zur Vermeidung von Food Waste geprüft werden.Lesen3 + 1: Die Revision der landwirtschaftlichen Grundbildung nimmt Form an
In den Diskussionen um die künftige landwirtschaftliche Grundbildung hat sich die Variante 3 + 1 durchgesetzt, wie unser Gastautor berichtet. Das vierte Jahr soll der fakultativen Vertiefung dienen. Das Paket geht jetzt in die Vernehmlassung.«Schreiendes» Gemüse und eine Petition gegen Saatgut-Patente
Es ist verboten, konventionell gezüchtetes Saatgut zu patentieren – trotzdem gibt es immer mehr solche Patente, kritisiert die Koalition «No Patents on Seeds». Mit Gemüse in Übergrösse und einer Petition an den Bundesrat verlieh sie ihrem Anliegen Nachdruck.LesenImker wenden sich für die 3,5 Prozent Acker-BFF ans Parlament
Vor den Beratungen über Motionen gegen die Pflicht zu 3,5 Prozent BFF auf Ackerflächen spricht sich Apisuise klar für deren Einführung aus. Der Selbstversorgungsgrad lasse sich anderweitig viel effizienter steigern.LesenAP 2030+: Die Kantone wollen nicht mehr abseits stehen, sondern mitreden
«Der Bundesrat muss mit uns Kantonen zusammenarbeiten», fordert Landeshauptmann Appenzell Innerrhoden Stefan Müller. Müller, auch Präsident der Konferenz der kantonalen Landwirtschaftsdirektoren (LDK), traf sich mit Bundesrat Parmelin zu einem knapp einstündigen Gespräch. Das BauernZeitung wollte wissen, wie es gelaufen ist.Meistgelesen
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