Agrarpolitik

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Die Trockenheit verursacht kurzfristig grosse Futterengpässe. Den mittelfristigen Auswirkungen soll mit verschiedenen Massnahmen begegnet werden.

Trockenheit beschäftigt Politik und Landwirtschaft

Die Trockenheit des Sommers 2026 schlägt sich auch in der politischen Debatte nieder. Der Bund hat schon länger Massnahmen ergriffen, mit einem Aktionsplan und einer Klimastrategie.
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Die Erleichterungen sollen die Folgen der ausserordentlichen Trockenheit abfedern, nicht jedoch zu höherer Produktion anregen.

Wie passen Ostschweizer Kantone und Zürich Bestimmungen für RAUS und Weidebeiträge an?

Trotz einiger Erleichterungen bleibt die Dokumentation zentral. Laufhoftage, vorzeitige Beweidungen und Futterzukäufe müssen korrekt vermerkt werden.
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Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück ein Exemplar des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland». (Bild: Weber Verlag)

Kulinarisches Berner Oberland: Gewinnen Sie das Buch «Alpe-Chuchi»

Das Berner Oberland bietet weit mehr als imposante Bergwelten, auch kulinarisch hat die Alpenregion einiges zu bieten. Wir verlosen drei Exemplare des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland» vom Weber Verlag.
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Der Japankäfer hinterlässt nur noch das Blattgerippe. Bei der Nahrungssuche ist er nicht wählerisch.

Japankäfer und Asiatische Hornisse: St. Gallen bereitet Massnahmen gegen invasive Schädlinge vor

Nach zehn Funden im Raum Buchs klärt der Kanton St. Gallen das Befallsausmass ab; Betriebe sollen Frassschäden des Japankäfers melden, Imker Hornissen und Nester fotografieren.
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ABO
Die aktuelle Trockenheit, Futterknappheit und die tiefen Preise bringen Betriebe an ihre Grenzen. Deshalb fordert die SMP einen höheren Milchpreis.

«Existenzen sind bedroht»: SMP fordert höheren Milchpreis

SMP-Präsident Boris Beuret macht Druck auf die Branchenorganisation Milch: «Der Milchpreis muss rauf.» Trockenheit, Futterknappheit und gesundheitliche Probleme setzen Milchbetrieben zu.
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ABO
Nicht mehr für den ursprünglichen Zweck benötigte landwirtschaftliche Bauten gibt es einige auch in unserer Region. Ob die wegen der lukrativen Abbruchprämie beseitigt werden, ist allerdings offen.

Abbruchprämie für Ställe: Gebäude abreissen oder stehen lassen?

Für den Rückbau nicht mehr benötigter Gebäude gibt es seit dem 1. Juli 2026 eine Prämie. Zum Gesuchsablauf haben die Kantone Informationen aufgeschaltet. Ob der Anreiz wirkt, ist offen. Das Stabilisierungsziel könnte viele Bauherren abhalten.
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ABO

EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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Bruno Zumbrunn steht in seinem Mais, der stark unter der Trockenheit gelitten hat. Nächstens wird er ihn silieren.

Dürrejahr 2026: BLW erleichtert Futterimporte und Zahlungen

Sicherung der Liquidität, weniger Hürden beim Futterkauf, Erleichterungen bei den Direktzahlungen und langfristige Projekte: Bund und Kantone sind aktiv. Dennoch bleibt die Lage für die Landwirt(innen) schwierig.
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ABO
Nun ist klar: In der Schweiz hat das Orthobunyavirus in den Kuhbeständen zugeschlagen. Bislang war es hierzulande
unbekannt. Es wütete vielmehr in Afrika und Asien.

Neue Kuhkrankheit in der Schweiz bestätigt

Nach Frankreich und Deutschland bestätigt auch die Schweiz: Ein neues Orthobunyavirus steckt hinter den kranken Milchkühen der vergangenen Wochen.
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ABO
Nach wie vor wird in der Landwirtschaft viel investiert. Bauprojekte sollten sehr gut geplant werden, um Enttäuschungen und Probleme zu vermeiden.

Glarus verschärft Kriterien für Investitionshilfen – Bergbetriebe fürchten Nachteile

Der Kanton Glarus hat die Vergabe von Investitionskrediten und Starthilfen verschärft. Neben Liquiditätsmassnahmen gelten ab Juli strengere betriebswirtschaftliche Kriterien. Der Bauernverband warnt vor Nachteilen für kleinere Bergbetriebe.
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ABO
Diesen Sommer erkranken tausende Kühe in den Schweizer Ställen, auch in den umliegenden Ländern treten Fälle auf. Deutschland und Frankreich geben den Erreger bekannt: ein Ostobunyavirus.

Rätselhafte Rinderkrankheit: Neues Orthobunya-Virus auch in der Schweiz nachgewiesen

Es handelt sich um ein neues Orthobunya-Virus, eng verwandt mit dem Schmallenberg-Virus. Deutschland, Frankreich und nun auch die Schweiz haben informiert: Das Institut für Virologie und Immunologie (IVI) hat den Erreger offiziell bestätigt.
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