Tiere
Artikel
Biobauer Stefan Jegge aus Kaisten: «Nicht dem Besamer den Entscheid überlassen»
Stefan Jegge bewirtschaftet seinen Bio-Vollweidebetrieb in Kaisten AG konsequent vom Standort her: Die Kuh soll nutzen können, was der Hof bietet. Daraus folgt alles andere, von der Zuchtentscheidung bis zur Fütterungsstrategie.Tiere
1000 Besucher beehrten die Viehzüchter in Sachseln
322 von ihren rund 500 Herdebuchttieren präsentierte die jubilierende Viehzuchtgenossenschaft Sachseln an ihrer Schau.Tiere
Die Zuchtwertschätzung vom April bringt Änderungen bei den Stieren
Bei der April-Zuchtwertschätzung wird der Zuchtfortschritt angepasst. Viele Stiere verlieren in diesem Zug beim Iset. Die BauernZeitung hat mit Alex Barenco von Swissherdbook über die Entwicklungen gesprochen.Tiere
Wolf versprengt Herde: Glarus will Lücke im Entschädigungsrecht schliessen
120 Schafe verschwanden nach Wolfsangriffen auf Glarner Alpen. Nur 16 wurden aus Kulanz entschädigt. Jetzt soll die Landsgemeinde das ändern.Tiere
Munimäster Beat Schreiber: «Wir nutzen jede Stellschraube, um die Qualität zu verbessern»
Der Zürcher produziert auf seinem Betrieb Edelstücke für die Gastronomie und engagiert sich gegen den Kulturlandverlust in seiner Region. Wir haben ihn besucht.Tiere
Kühe mit hohen Zellen werden Ammen – und die Kälber werden gesünder
Seit 2013 zieht Stefan Jegge seine Kälber mutter- und ammengebunden auf. Was als Experiment begann, ist heute ein tragendes Element seines Antibiotika-minimierten Betriebssystems. Und es löst ein Problem, das viele Betriebe kennen, ohne es so zu benennen.Tiere
Wertvolle Nützlinge: So können Landwirt(innen) Fledermäuse schützen
In der Dämmerung sieht man im April schon die ersten Fledermäuse fliegen. Zwergfledermäuse vertilgen pro Nacht bis zu 1500 Mücken – sie sind also wertvolle Nützlinge. Landwirt(innen), die bei Sanierungen auf gewisse Dinge achten, bieten Fledermäusen ein Wohnquartier.Tiere
KI soll Hitzestress bei Kühen vorhersagen – doch die Praxis ist noch weit davon entfernt
Eine ecuadorianische Studie will mit Sensorik und künstlicher Intelligenz Hitzestress bei Milchkühen eine Stunde im Voraus erkennen. Agroscope-Forscherin Nina Keil ordnet den Ansatz ein: methodisch interessant, praktisch noch kaum umsetzbar.Tiere