Tiere
Artikel
Viehzucht: Original Braunvieh und Brown Swiss gibt keine Kreuzungstiere
Braunvieh Schweiz ist von den fehlenden Herdebuchbeiträgen für «nicht reine» Tiere wenig betroffen. Der Grund ist: Ein Nachkomme von einer Brown-Swiss-Mutter und einem Original-Braunvieh-Stier ist kein Kreuzungsprodukt.Umgang mit gefährlichen Hunden: Das sagen Bund und Kanton
Aggressives Verhalten bei Hunden kann sich mit Beissen äussern. Entstehen daraus Verletzungen, die von Arzt oder Tierarzt behandelt werden müssen, wird dem zuständigen kantonalen Veterinärdienst Meldung gemachtDeutschland: Rasche Warnung bei Wolfsangriffen dank GPS
Das Land Salzburg unterstützt GPS-Sender für Schafe, welche deren Bewegungsmuster aufzeichnen. So können die Tierhalter bei einem Wolfsangriff schneller und gezielter reagieren.LesenMutterkuhhalter bitten um Hilfe – Simonetta Sommaruga antwortet
Im Februar hatten 41 Mutterkuhhalter aus dem Graubünden die Bundesrätin um Hilfe wegen eines Wolfsrudels gebeten. Nun hat sie eine Antwort geschickt.LesenTierkörper in den Schlachthof bringen
Voraussichtlich im Sommer 2020 entscheidet der Bundesrat, ob der erste Schritt der Schlachtung auf dem Hof oder der Weide möglich wird. Für den Transport in den Schlachthof braucht es spezielle Fahrzeuge. «die grüne» hat Hersteller nach ihren Angeboten befragt.Braunvieh Schweiz: Neuerungen bei der Zuchtwertschätzung
Neu werden in der Zuchtwertschätzung Zahlen zu Aufzuchtverlusten angegeben. Gleichzeitig wird die Erfassung des Saugverhaltens mangels Erblichkeit dieses Merkmals eingestellt.LesenGastbeitrag: Das Eier-Rekordjahr ist kein Grund zur Euphorie
In Ihrem Gastbeitrag erläurter Edith Nüssli, Leiterin der Geschäftsstelle von GalloSuisse, warum es trotz guten Zahlen 2019 keinen Grund zum Übermut auf dem Eiermarkt gibt.Porträt: Mit Schweinen und Hühnern auf Bio umgestellt
Familie Künzli aus Ettiswil hat die Umstellungsphase hinter sich. Der Betrieb wurde dank Bio noch vielfältiger.Wildtiere erobern in Corona-Zeiten die Städte - Tierschützer freut's
Ein junger Puma streift durch Chiles Hauptstadt Santiago, Wildschweine gehen auf den Luxus-Avenues in Barcelona spazieren und Pfaue schlendern seelenruhig durch das Zentrum von Madrid. Die strenge Ausgangssperre wirkt sich in dem von der Corona-Pandemie schwer betroffenen Spanien allem Anschein nach auf das Verhalten von Tieren aus, die sich sonst nur in den Wäldern, in ländlichen Gebieten oder direkt am Wasser aufhalten. Aber auch in anderen Ländern scheinen Tiere die von den Menschen wegen des Virus zuletzt verlassenen Räume zurückerobern zu wollen.LesenMeistgelesen
- Meine abenteuerliche Anreise zur Landfrauenköchin im Glarnerland
- Zahlreiche Pferde sterben am Bergahorn – das müssen Tierhalter jetzt wissen
- Suisseporcs: Luzerner Bauernpräsident Markus Kretz kandidiert als Nachfolger von Andreas Bernhard
- Neue TVD: Identitas zieht positive Bilanz, während Tierhaltende gespalten sind
- Braunvieh-Züchter Mike Indergand: «Die besten Kühe fallen nicht auf»