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Bei der ammengebundenen Kälberaufzucht ersetzen Milchkühe den Tränkeautomat
Simon Kobel aus Trubschachen war sich sicher: Es muss noch etwas anderes geben als Milchwirtschaft, Mutterkuhhaltung oder Kälbermast. Seine Suche hat ihn zur ammengebundenen Kälberaufzucht gebracht.LesenGefragtes Naturprodukt: Tierhaare werden zu Duvets, Kissen und Schmuck
Wolle und Vlies von Alpakas sind sehr beliebt. Auch als Füllung für Bettwaren werden sie gerne genutzt. Alpaka-Halterin Monika Büchel erklärt, wie sie die Wolle verarbeitet.Eine App ermöglicht das elektronische Ausfüllen von Begleitdokumenten beim Schweinetransport
Mit dem neuen Informationssystem «eTransit» der Identitas AG sollen die Begleitdokumente beim Schweinetransport zukünftig digital erfasst werden können. Dies vereinfacht nicht nur den Prozess, sondern spart auch Zeit und Papier.LesenEmissionen: Auch in der Geflügelhaltung wird der Gürtel enger geschnallt
Obwohl Geflügel nur vier Prozent des schweizerischen Nutztier-Ammoniak-Ausstosses ausmachen, gibt es auch hier Verbesserungspotenzial. Dafür sind bereits innovative Lösungen auf dem Markt – eine Übersicht.15 junge Bartgeier in der Schweiz ausgeflogen
Die Bartgeierpopulation in der Schweiz wächst aus eigener Kraft. In diesem Jahr sind hierzulande insgesamt 15 junge Bartgeier ausgeflogen. 13 davon waren wildgeschlüpft, die andere beiden stammen aus Spanien und waren in Obwalden ausgewildert worden.LesenNeue Agroscope-Forschungsgruppe zur Stärkung der Nutztierforschung
Die neue Forschungsgruppe «Animal GenoPhenomics» soll die Nutztierforschung und die interdisziplinäre Vernetzung in den Bereichen Tierzucht und Tiergesundheit stärken. Von gesunden Tieren und einem funktionierenden System profitiere schlussendlich die gesamte Nahrungsmittelproduktion.LesenIdentitas wertet die neue TVD aus: Am meisten Schafe und Ziegen gibts im Kanton Bern
Erstmals konnten Daten zu den Schweizer Beständen von Schafen und Ziegen ausgewertet werden. Die Tierhalter registrieren ihre Kleinwiederkäuer vorbildlich, schreibt Identitas.LesenBergbauer findet: «Das Jagdgesetz ist ein guter Kompromiss»
Für Bergbauer Simon Buchli gehört der aufwändige Herdenschutz mit Zäunung und Hunden an sich nicht ins Jagdgesetz, trotzdem wird er Ja stimmen.Meistgelesen
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- Maul- und Klauenseuche in Deutschland: Ein toter Büffel brachte die Gewissheit