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Schweine mögen saftiges, feuchtes Raufutter. Ideal ist gemäss FiBL frisches Gras, Silage ist beliebter als Heu. (Bild FiBL)

Neues Merkblatt: Schweine richtig füttern – aus Sicht von Tierwohl und Nachhaltigkeit

Statt sich wie die meisten Ratgeber vor allem auf eine effiziente Futterverwertung zu konzentrieren, legt ein neues FiBL-Merkblatt den Schwerpunkt auf die natürlichen Bedürfnisse von Mastschweinen.Show more
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Es gibt mehr als die öffentlich bekannten Fälle von Wilderei, glaubt die Gruppe Wolf Schweiz. Oft gebe es aber keine Spuren. (Bild ulfake76/Pixabay)

Gruppe Wolf Schweiz bietet 10'000 Franken für Hinweise auf Wilderer

Die Gruppe Wolf Schweiz (GWS) sucht den Wilderer des tot aufgefundenen Jungwolfs in Torgon VS. Sie hat eine Belohnung ausgesetzt für Hinweise, die zur Ergreifung der Täterschaft führen.Show more
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Bär in der Schweiz ausgerottet. 2005 gab es die erste neue Bärensichtung hierzulande, seither gibt es im Kanton Graubünden fast jedes Jahr Bärenbesuch. (Bild hmauck/Pixabay)

Die Schweiz kann mit Bären umgehen, mehr Prävention wäre aber gut

Mit dem «Konzept Bär Schweiz» sei man für die Zukunft gut gewappnet und es habe sich bewährt. Potenzial gibt es aber in der Schadensprävention.Show more
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Schweizer Schweinehalter haben nichts zu verbergen. Trotzdem haben Unbefugte im Stall nichts zu suchen – aus sanitarischer, aber auch aus der Sicht des Tierschutzes.(Bild Suisag)

Schweinebetriebe sind kein öffentlicher Raum – zum Wohl der Tiere

Die Vierbeiner sind sensible Wesen. Für gutes Tierwohl und hohe Biosicherheit hat der Halter zu sorgen. Am Strickhof Schweinetag wurde erläutert, wie man etwa mit Tierschutzaktivisten umgehen kann.Show more
ABO
Für Albert Rösti wäre das Amt eine Herzensangelegenheit. (Bild albertroesti.ch)

Albert Rösti soll Präsident des Schweizerischen Freibergerverbands werden

Der Bernische Pferdezuchtverband (BPZV) nominiert Albert Rösti für das Präsidium des Schweizerischen Freibergerverbands. Er soll die Nachfolge von Jean-Paul Gschwind antreten, der das Amt im April abgeben wird.Show more
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Der Beschuldigte wollte die Abschüsse von zwei Kronenhirschen verheimlichen. (Bild polizei-schweiz.ch)

Zehn Fälle von Wilderei in Graubünden aufgeklärt

In Zusammenarbeit mit der Wildhut hat die Kantonspolizei Graubünden zehn Fälle von Wilderei auf Gemeindegebiet von Seewis aufgeklärt. Der einheimische Jäger werde wegen Widerhandlungen gegen die Jagdgesetzgebung an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt.Show more
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Auch der erste Hinweis auf einen Goldschakal in der Schweiz stammte aus einem Luchsmonitoring. Man habe ein «seltsames Tier» abgebildet: zu klein und kompakt für einen Wolf, zu langbeinig für einen Fuchs, hiess es damals. (Bild Kora)

Im Waadtländer Jura ist ein Goldschakal unterwegs

Ein Goldschakal ist in der Nähe des Col du Marchairuz VD fotografiert worden. Damit ist das hundeartige Raubtier nach Angaben der Stiftung Kora und des Kantons Waadt zum ersten Mal im Jura nachgewiesen worden.Show more
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Nach dem illegalen Abschuss laufen die Ermittlungen zur Täterschaft. (Symbilbild Pixel-mixer/Pixabay)

Im Unterwallis wurde ein junger Wolf gewildert

Ein Wanderer hat am vergangenen Samstag einen toten Jungwolf in der Region Torgon un Wallis aufgefunden. Die im Tierspital durchgeführten Röntgenaufnahmen zeigten, dass ein Projektil das Tier durchdrungen hatte. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.Show more
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Das Virus scheint nicht extrem ansteckend zu sein, da sich die Boxennachbarn der erkrankten Tiere nicht angesteckt hätten. (Bild Pixabay)

Equines Coronavirus in Belper Pferdestall ausgebrochen

In einem Pensionsstall im bernischen Belp wurde nach einer fieberhaften Erkrankung von sechs Pferden das Equine Coronavirus (ECoV) bei einem der Tiere festgestellt. Dieses und ein weiteres Tier mussten eingeschläfert werden. Ein Experte gibt Entwarnung, es handle sich dabei nicht um Covid-19.Show more
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Klauenprobleme sind auf grösseren Rinderalpen ein häufiges Problem. Ein Projekt will jetzt den Ursachen auf den Grund gehen. (Bild Pixabay)

Gesündere Klauen auf Rinderalpen sollen langfristige Alpbewirtschaftung sichern

Klauenkrankheiten sind vor allem auf grösseren Rinderalpen ein ernstzunehmendes Problem und bedeuten für die Älpler kaum bewältigbare Mehrarbeit. Ein Projekt will das angehen.Show more
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