Tiere
Artikel
Mit 93 Punkten schwingt Tiffany oben aus
Markus Rauber aus Kandergrund BE präsentiert diesen Frühling drei Zuchtfamilien. Dabei stellte er bei Swissherdbook schweizweit die Gruppe mit der höchsten Punktzahl.Endoparasiten: Alternative Haltungssysteme sind stärker betroffen
In der Boden-, Freiland- und Biohaltung sind Würmer und der Schwarzkopferreger wichtige Parasiten von Legehennen, die es zu kontrollieren gilt. Sie können sonst zur Schwächung des Immunsystems, zu vermehrten Abgängen und reduzierter Legeleistung führen.Zürcher Bauer vermäht zwei Rehkitze
Die Stiftung für das Tier im Recht fordert rechtliche Konsequenzen. Die Polizei sieht von einer Anzeige ab. Dem Bauern könne kein Fehlverhalten nachgewiesen werden.Wie die Gesellschaft über die Grösse der Rinder bestimmt
Basler Forschende haben die genetische Diversität der Rinder in der Schweiz untersucht. Die historische Entwicklung ist demnach eng mit jener der Gesellschaft verknüpft, genauso die Körpergrösse der Tiere.Lesen«Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die schwarze Holstein die rote überrundet»
Beim grössten Viehzuchtverband der Schweiz überholt Schwarz schon bald einmal Rot. Präsident Markus Gerber weiss, weshalb.«Die wirtschaftliche Kuh der Zukunft ist nicht farbabhängig, sondern betriebsabhängig»
Michael Schwarzenberger wagt einen Blick in die Viehzucht der Zukunft. An widerstandsfähigen Tieren führe kein Weg vorbei, sagt der Viehzuchtberater am Arenenberg, der Rotationskreuzung und Triple A als mögliche Alternativen zur Reinzucht sieht.Der Holsteinisierung Einhalt zu gebieten, wird nicht gelingen
Während sich das BLW mehr Nachhaltigkeit und Kühe mit tieferen Leistungen wünscht, steigt weltweit und auch in der Schweiz der Trend zu leistungsstärkeren Rassen. Redaktorin Simone Barth ist der Meinung, dass der Vormarsch von Holstein nicht mehr zu stoppen sei.Wie die Schweiz ihre Viehrassen erfand
Die Holsteiner laufen den hergebrachten Schweizer Rassen zusehends den Rang ab. Doch auch diese gibt es noch gar nicht so lange: Definiert wurden sie erst im 19. Jahrhundert. Davor herrschte in den Herden ein pragmatisches Kunterbunt.94 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer essen regelmässig Fleisch
Philippe Haeberli äussert sich zur Imagestudie 2022. Die Zahlen zum Fleischkonsum sind zwar erfreulich, dennoch stehe Schweizer Fleisch unter Druck. Darum erhalten Öffentlichkeitsarbeit und die Kommunikation gegen aussen bei Proviande mehr Gewicht.Meistgelesen
- Schälschäden durch Wisente: Verein relativiert, Bauernverband will Abbruch
- Gabi Elmer gewinnt mit ihrem Glarner Alpkäse AOP Gold bei den Swiss Cheese Awards
- Meine abenteuerliche Anreise zur Landfrauenköchin im Glarnerland
- Landfrau Sonja Rutz: «Ich habe das Glück, nicht jeden Tag kochen zu müssen»
- Maul- und Klauenseuche in Deutschland: Ein toter Büffel brachte die Gewissheit