Thema: Weide

Milch aus Gras – Biobauer Peter Trachsel setzt seine Strategie erfolgreich um
Mit saisonaler Abkalbung, Vollweide und tiefen Kosten zeigt Peter Trachsel aus Seon, dass eine wirtschaftliche Milchproduktion auch ohne Kraftfutter, Silomais und teure Technik möglich ist. Der Präsident der IG Weidemilch produziert durchschnittlich 5800 Kilogramm Milch pro Kuh.
Mit durchdachtem Weidemanagement und Saison-Abkalbung erreichen Burgers mehr Effizienz
Auf ihrem Biobetrieb in Friedlisberg setzen Ana und Lukas Burger konsequent auf Weidemilchproduktion. Statt hoher Milchleistungen pro Kuh, streben sie möglichst viel Milch pro Weidefläche an, indem sie das Potenzial des Grases nutzen.
Kilian Bucher setzt auf robuste Kühe und flexible Weidestrategien
Der Luzerner zeigt auf seinem Gstell, wie ein modernes Weidemilchsystem funktionieren kann. Dabei geht er zurückhaltend und überlegt vor. Das gilt auch bei der Milchleistung: Hier hat Bucher ganz konkrete Vorstellungen.
Sömmerung: So lassen sich «Grippeli» beim Rindvieh reduzieren
Panaritium gilt als verbreitete bakterielle Erkrankung. Wichtig ist eine rasche Behandlung. Mit gezielten Massnahmen lassen sich einige Fälle vermeiden.
Eine Gedenkminute für die Weide
Inmitten des intensiven Wachstums und der langen Arbeitstage sollten Landwirte den Weideanteil in der Futterration nicht ausser Acht lassen. Eine durchdachte Weide-Strategie kann helfen, Kosten zu senken und die Abhängigkeit von teuren Hilfsstoffen zu reduzieren.
Weidegras mit Struktur ergänzen
In der ersten Märzwoche konnten im Mittelland unter idealen Wetterbedingungen mit Überweiden gestartet werden. Dieser wichtige Schritt für qualitativ hochwertige Mutterkuhweiden fördert die Bestockung und schliesst Lücken aus dem Vorjahr.
Anna Barbara Moser setzt auf nutzungselastische Kühe und cleveres Kostenmanagement
Die Bernerin betreibt einen Weidemilchbetrieb. In ihrer Milchproduktion setzt sie auf eine Low-Input-Strategie und auf robuste Genetik.
Weide im Frühling: Jetzt geht es nicht «nur» um Magnesium
Der Weidebeginn bringt deutliche Verschiebungen im Mineralstoffhaushalt mit sich. Die Problematik der Weidetetanie ist bekannt. Doch der Futterwechsel im Frühling bringt noch weitere Herausforderungen für die Rindviehhalter.
Vollweide statt Kraftfutter: So senkt ein Biobauer seine Kosten
Ein Freiburger Biobetrieb zeigt, wie Milchkühe von März bis November den Grossteil ihres Futters selbst auf der Weide holen – und warum das die Kosten pro Kilo Milch senkt.
Markus Käser beginnt früh mit dem Weiden und passt die Portionen an den Bedarf an
Die Kühe des Thurgauers produzieren mehr als 80 Prozent der Milch mit Weidefutter. Möglich ist das mit saisonalem Abkalben und täglich frischen Weideflächen.