Thema: Milchmarkt Schweiz

  • Mireille Hirt-Sturny in ihrem Stall. Ihre Mandate bei den Schweizer Milchproduzenten und der Branchenorganisation Milch behält sie vorerst.

    Freiburger Milchverband: Direktorin Guex und Vizepräsidentin Hirt-Sturny treten zurück

    Nach nur neun Monaten verlässt Direktorin Sabine Guex den Freiburgischen Milchverband (FMV), zusammen mit Vizepräsidentin Mireille Hirt-Sturny. Die beiden wollten den Verband schneller umbauen, als es der Vorstand zuliess.
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  • Typische Milchgrundstoffe im aktiven Veredelungsverkehr sind z. B. Milchpulver verschiedener Qualitäten oder Butter.

    Aktiver Veredelungsverkehr: Jetzt gibt es einen Kompromiss der Milchbranche

    Die Einfuhr ausländischer Milch ist den hiesigen Milchproduzenten schon lange ein Dorn im Auge. Nun konnte man sich offenbar auf eine Lösung einigen, die die diversen Interessen berücksichtigt.
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  • Agrarfolien sammeln: Eine Erfolgsgeschichte aus Zug

    Bis zu 80 Tonnen Agrarfolien sammelt der Maschinenring Zuger Berggebiet jährlich. Er zeigt, wie die Sammlung mit einfachen Lösungen und wenig Aufwand funktionieren kann.
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  • Emmi hat am Standort Suhr einen Neubau in Betrieb genommen.

    Emmi erweitert in Suhr in einem schwierigen Milchjahr

    In einem turbulenten Milchjahr erweitert Emmi die Mittellandmolkerei in Suhr mit einem Neubau. Darin werden UHT- und Pastmilch in PET-Flaschen abgefüllt. Die Milchmengen sind nach wie vor nicht knapp.
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  • Gute Zuchttiere halten, solange Futter und Platz reichen, rät Adrian Arnold. Denn die Kühe könnten schon bald wieder gefragt sein.

    Trockenheit: Gute Zuchttiere halten, solange Futtervorrat und Platz reichen

    Sollen frischgekalbte, junge Nutzkühe aufgrund des knappen Futters rasch verkauft werden oder doch besser zuwarten? Wir haben diese Frage Adrian Arnold gestellt.
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  • Die Milchproduktion hat sich stets verändert. So, wie sich die Rahmenbedingungen heute präsentieren, hat es eine Studie vor mehr als 20 Jahren vorausgesagt.

    Wusste der Bund schon 2000, dass die Milchkrise kommen würde?

    Eine ETH-Studie sagte die heutige Milchkrise schon vor 25 Jahren fast prophetisch voraus. Der Bundesrat kannte sie, zitierte sie sogar wortwörtlich in seiner eigenen Botschaft – und verzichtete trotzdem auf griffige Begleitmassnahmen.
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  • EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

    Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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  • Die Trockenheit verursacht auf den Betrieben immense Mehrkosten. Das müsste die Produzentenpreise rasch steigen lassen. Wie sieht es bei der Milch aus?

    Vor der Richtpreisverhandlung: Milchbauern fordern rasche Entlastung bei den Mehrkosten

    Am Donnerstag, 27. August, verhandelt der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) über die Richtpreise. Zwei Bauernverbände fordern rasche Massnahmen gegen die Zusatzkosten durch Hitze, Trockenheit und Futterknappheit. Die BOM signalisiert Gesprächsbereitschaft, dämpft aber die Erwartungen.
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  • Die aktuelle Trockenheit, Futterknappheit und die tiefen Preise bringen Betriebe an ihre Grenzen. Deshalb fordert die SMP einen höheren Milchpreis.

    «Existenzen sind bedroht»: SMP fordert höheren Milchpreis

    SMP-Präsident Boris Beuret macht Druck auf die Branchenorganisation Milch: «Der Milchpreis muss rauf.» Trockenheit, Futterknappheit und gesundheitliche Probleme setzen Milchbetrieben zu.
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  • Der Sommer 2026 lässt Wiesen und Weiden im In- und Ausland verdorren, die Milchproduktion sinken und Kosten steigen.

    «Geschätzte Herren, Sie wissen es alle»: Steigt jetzt der Milch-Richtpreis?

    Der Richtpreis für A-Milch ist bis Dezember 2026 eingefroren. Seit diesem Entscheid hat sich die Lage allerdings grundlegend verändert und der Ruf nach einem Preissignal wird lauter.
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  • Der Futtermangel wird zum grossen Problem für unzählige Betriebe in der Schweiz. Auch im nahen Ausland sieht es nicht wirklich besser aus. Kühe werden frühzeitig geschlachtet. Die Tiere werden fehlen.

    Kein Futter, keine Wahl: Warum die Landwirtschaft gerade an die Substanz geht

    Die Situation betrifft längst nicht mehr nur einzelne Betriebe, sie stellt langfristig auch die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln infrage, warnt der SBV. Das Futter fehlt. Im Juni 2026 wurden fast 20 Prozent mehr Kühe geschlachtet als im Vorjahr, im Juli hat sich das noch verschärft.
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