Thema: Milch

  • Im März 2021 wurde viel Käse exportiert, aber noch mehr importiert. (Bild SBV)

    Im März 2021 wurde mehr Käse importiert als exportiert

    Der Export von Schweizer Käse steigt weiter an und hat gegenüber dem Vorjahr um 14 % zugenommen. Im März 2021 übertraf jedoch die Importmenge mit 8 069 Tonnen die Exportmenge deutlich.
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  • Unter anderem würden seien Handelshemmnisse anderer Länder als Reaktion auf die vorgeschlagenen Importeinschränkungen in der Schweiz zu befürchten. (Bild Fromarte)

    Zu wenig Milch und zu teurer Käse – SMP und Fromarte sagen 2x Nein zu den Pflanzenschutz-Initiativen

    Bei einer Annahme der Trinkwasser- oder der Pestizidverbots-Initiative könnte weniger Schweizer Käse produziert und dieser weniger gut verkauft werden, warnen die Schweizer Milchproduzenten und Fromarte.
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  • Die vier Kinder der Familie Guntli mögen die 20-jährige Donna über alles. Es sind dies (v. l. n. r.): Alexander, Miriam, Svenja und Nina. (Bild Heidy Beyeler)

    Die BS-Kuh mit der höchsten Lebensleistung Donna geniesst den Status einer Rentnerin

    Donna ist die Brown-Swiss-Kuh mit der derzeit höchsten Lebensleistung. Sie steht im Stall von Ernst Guntli aus Buchs. Dieser setzt bei seinen Tieren auf Langlebigkeit, auf Qualität und auf Leistung. So, wie er es von seinem Vater gelernt hat.
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  • Rahel Bieri holt im Kühlraum Nachschub für den Hofladen:  Letztes Jahr vermarktete sie in Form von Joghurt 6000 Liter Milch vom eigenen Betrieb. Und es sollen noch mehr werden. (Bilder Esther Thalmann)

    Bäuerinnenporträt: «Wir wollten unsere Milch verkäsen»

    Da die Kosten für eine hofeigene Käserei zu hoch waren, änderte Rahel Bieri ihre Milchverarbeitungs-Pläne und produziert nun Joghurt. Doch ein eigener Käse herstellen, wäre immer noch das Ziel.
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  • Bella ist in der Schweiz der beliebteste Name für weibliche Rinder. 4388 Kühe (Stichdatum: 31. März 2021) hören auf diesen Namen. Auf Rang 2 folgt Fiona. (Grafik dr/Quelle LID)

    Manche Kühe müssen Namen tragen

    Dass Schweizer Kühe Namen tragen ist nichts Aussergewöhnliches. Im Ausland ist das Benamsen der Kälber hingegen nicht an der Tagesordnung. Diese Schweizer Tradition ist durch Swissmilk green Branchenstandard geworden. Die Produzenten der Nachhaltigen Milch Migros (NHM) hatten anfänglich sogar den männlichen Kälbern Namen zu geben. Das ist Geschichte und bald auch schon die NHM selbst.
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  • Nachdem Importbutter als «Die Butter» 2020 für Empörung gesorgt hatte, beschränkt man sich jetzt auf die Billiglinien. (Bild akr)

    Butterimporte: Die Branche ringt um die Balance

    Die Butterlager sind voller als in den Vorjahren, Ende April wird aber erneut über Importe gefeilscht, denn die Ereignisse des letzten Jahres sitzen noch tief in den Knochen.
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  • DDer abtretende und der neue Präsident: Thomas Oehen und Thomas Grüter (r.). (Bild ZMP)

    Thomas Grüter ist neuer ZMP-Präsident

    Die Delegierten der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) haben in einer schriftlichen Abstimmung Thomas Grüter aus St. Urban LU zum neuen Präsidenten gewählt.
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  • Das 2,3 ha grosse Areal von Cremo in Thun soll veräussert werden. (Bild pd)

    Cremo schliesst den Standort Steffisburg – keine Folgen für die Milchproduzenten

    Gerüchte gab es schon länger, nun steht es fest: Die Cremo SA schliesst ihren Standort Steffisburg bei Thun. Das Areal wird verkauft, die Übernahme der Milch ist garantiert und für die 50 Mitarbeitenden wird ein Sozialplan erstellt.
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  • Mooh-Verwaltungsrat Jean-Bernard Chevalley konnte über ein gutes Jahresergebnis und höhere Basispreise informieren. (Bild Phil-Bucher / Mooh)

    Mooh vereinfacht die Mitbestimmung und zahlt Milchgeld nach

    Dank gutem Jahresergebnis kann die Genossenschaft eine Milchgeldnachzahlung tätigen. Ausserdem wurden an einer virtuellen Info-Veranstaltung über mehrere Statutenänderungen diskutiert.
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  • Auch bei der Kaffeeproduktion muss sich etwas verändern. So sollen die Bauern auf robustere Kaffeebäume setzen und die Arten diversifizieren. (Bild Pixabay)

    Klimawandel stellt Produktion von Milch, Kaffee und Co auf den Kopf

    Nahrungsmittelkonzerne wie Nestlé und Emmi gelten als Klimasünder. Sie leiden zugleich aber auch unter dem Klimwandel, weil dieser Kaffee- und Getreidepflanzen ebenso zu schaffen macht wie Milchkühen. Die Produktion muss neu gedacht werden.
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