Thema: Getreide

  • Die auffälligen Überdauerungsstadien (Sklerotioen) von Mutterkorn zerfallen leicht, daher ist im Umgang mit befallenen Posten Vorsicht geboten.

    «Es vergeht kein Tag, ohne dass wir Mutterkorn finden»

    Die Getreideernte im Kanton Waadt wird zum wiederholten Mal durch Mutterkornbefall getrübt. Etabliert sich die Pilzkrankheit, oder ist es noch ein Ausnahmephänomen?
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  • Der Bedarf an Getreide steigt zwar mit der Bevölkerung, aber die Importkonkurrenz ist stark.

    Richtpreise Brotgetreide: Bauern aus dem Berner Seeland kritisieren den SGPV

    Die Landwirtschaftliche Organisation Seeland (LOS) lehnt die Richtpreissenkung des SGPV heftig ab und fordert ihre Verbandsabgaben 2026 zurück. Der Verband vertrete die Interessen der Produzenten zu wenig energisch, so der Vorwurf.
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  • Ob zum Zmorge, für Sandwiches, zum Tunken im Fondue oder zum Kafi Complet: Den Schweizer(innen) ist gutes Brot wichtig. Um diesen Ansprüchen zu genügen, braucht es auch den passenden Weizen.

    Brotweizen-Klassen: Von hoher Qualität, weissen Körnern und der Herkunft englischen Toasts

    Nicht nur der Proteingehalt macht gutes Getreide aus. Daher basiert das Schweizer Klassifizierungssystem auf Labor- und Backtests. Im Ausland hat man andere Ansprüche – und Systeme.
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  • Der SGPV hat den Sammelstellen für dieses Jahr empfohlen, Lieferungen mit unter 11 Prozent Protein als Futtergetreide zu deklassieren.

    Warum 2026 Weizen deklassiert wird, obwohl bis aufs Protein alles stimmt

    Die Deklassierungen stossen auf Unverständnis, stellt der Schweizerische Getreideproduzentenverband (SGPV) fest. Er erklärt die Gründe und stellt eine finanzielle Abfederung für die Betroffenen in Aussicht.
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  • Wetterbedingt wurde das Getreide in diesem Jahr früh geerntet. Bisher zeichnen sich durch Hitze und Trockenheit keine grossflächigen Schäden ab.

    Getreide 2026 gut in Menge und Qualität – das fordert die Sammelstellen

    Ein Grossteil des Brotweizens ist gedroschen und die Prognosen von Swiss Granum für eine durchschnittliche Ernte scheinen sich zu bewahrheiten. Mancherorts sind die Lagerkapazitäten am Anschlag.
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  • Fachtagungen sind gute Gelegenheiten, um verschiedene Zwischenkulturen im Feld zu vergleichen.Bild: Liebegg

    So gelingen Zwischenkulturen

    Nach der Getreideernte steht die Anlage von Zwischenkulturen für viele Landwirte im Fokus. Ob aus ökologischen Gründen oder zur Erfüllung von Vorgaben – die richtigen Mischungen und eine sorgfältige Aussaat sind entscheidend für den Erfolg dieser wichtigen Anbaupraxis.
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  • Die gute Ernte des Vorjahres beschäftigt weiterhin, denn noch wurde offenbar nicht alles Getreide aus inländischem Anbau vermarktet.

    Ernte startet mit vollen Lagern – Getreide vorerst auf dem Betrieb behalten?

    Der Schweizerische Getreideproduzentenverband (SGPV) empfiehlt, die Sammelstellen zu entlasten. VGS und Fenaco GOF betonen, das Vorgehen sei gut abzusprechen. Bei einer Lagerung auf dem Betrieb muss zudem auf Hygiene geachtet werden.
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  • Während die Gerste bereits gedroschen wird, leidet der Weizen derzeit unter Hitze und Trockenheit.

    Swiss Granum geht von einer Ernte ähnlich wie 2025 aus

    Knapp 440'000 t backfähiges Brotgetreide und rund 427'000 t Futtergetreide werden erwartet. Es handelt sich um vorläufige Schätzungen, die mit Vorsicht zu geniessen sind.
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  • Präsident Michael Lieberherr und Vorstandsmitglied Dominik Schmid in der Alpsteinmühle.

    Getreide wird dank der Toggenburger Alpsteinmühle regional verarbeitet

    Nachdem der Getreideanbau fast aus der Region verschwand, verarbeitet die Alpsteinmühle in Nesslau SG wieder Getreide aus dem Berggebiet zu Mehl.
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  • Man war sich offenbar darüber einig, wie wichtig die Richtpreise für die Branche sind.

    «Verantwortungsbewusster Kompromiss»: Richtpreise für Brotgetreide sinken um 2,5 Fr./dt

    Laut Swiss Granum kam ein von allen Branchenpartnern getragener Kompromiss zustande. Nach reiflicher Überlegung habe man ihn akzeptiert, so der Getreideproduzentenverband
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