Thema: Ernährung

Was, wenn es einfach nichts mehr gibt?
Unsere Autorin ist überzeugt, dass wir auf inländische Produkte setzen müssen. Nicht nur kurzfristig, sondern auf lange Sicht.
Bärlauch: zart und bärenstark
Bärlauch, das nach Knoblauch riechende Wildkraut, ist gesund und sorgt auch in der Küche für kulinarische Abwechslung.
Fragiles Gleichgewicht bei der Landesversorgung: Es gibt keine einfachen Lösungen
Bei der Frage der Ernährungssicherheit gibt es keine einfachen Lösungen, schreibt unser Gastautor. Einer Krise sei nur mit einem Mix von Massnahmen beizukommen, das habe schon Friederich Traugott Wahlen, der Architekt der Anbauschlacht gewusst.
Der BLW-Chef zur Versorgungslage: «Es ist ein schmaler Grat»
Die Ernährungssicherheit ist durch den Krieg in der Ukraine und die Corona-Krise in den Vordergrund gerückt. BLW-Direktor Hofer sieht keine Gefahr für die Versorgung und erinnert an die Überschussproblematik.
Und plötzlich ist Versorgungssicherheit wieder ein Thema
Der Krieg in der Ukraine macht uns fassungs- und hilflos. Die Versorgung der Schweiz sei durch die drohende Ernährungskrise nicht direkt betroffen, schreibt unser Gastautor. Als Nettoimporteur müssten wir aber unsere Verantwortung übernehmen und die Lebensmittelproduktion nicht weiter schmälern.
Der Kanton Luzern will pflanzliche Innovationen fördern
Bier und Cider aus regionaler Produktion bieten noch Potenzial. Ein Kurs vermittelt Tipps für Einsteiger.
Gesund und vielseitig: Popeyes Stärkungsmittel
Bereits im März beginnt die neue Spinatsaison. Das Gemüse ist gesund und vielseitig – auch wenn es nicht so viel «starkmachendes» Eisen enthält, wie die Cartoonfigur Popeye uns einst glauben machen wollte.
Rettich – scharfes Gemüse mit Heilkräften
Japaner und Chinesen verwenden ihn oft, Bayern mögen ihn zu Bier. Hierzulande ist der Rettich eher eine Randerscheinung.
Bund verbietet Lebensmittelzusatzstoff Titandioxid
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) verbietet die Verwendung von Titandioxid als Lebensmittelzusatzstoff. Das Verbot trat am 15. März 2022 mit einer Übergangsfrist von sechs Monaten in Kraft.
Die Feste endlich wieder feiern, wie sie fallen
In Spitzenzeiten führten die Bäuerinnen aus der Region Luzern 120 bis 180 Anlässe pro Jahr durch. Doch dann kam Corona und die Frauen der verschiedenen Cateringanbieter aus der Zentralschweiz mussten sich etwas einfallen lassen.