Pflanzen
Artikel
SOV: Es steht eine gute Kirschenernte 2020 bevor
Trotz Frost rechnet der Schweizer Obstverband mit einer durchschnittlichen bis guten Kirschenernte 2020 mit rund 2200 Tonnen. Das sind zwei Prozent mehr als der Durchschnitt der letzten fünf Jahre.LesenBiologisch abbaubare Mulchfolien haben Potenzial
Mulchfolien unterdrücken Unkraut wirkungsvoll. Viele Landwirte setzen auf die biologische Abbaubarkeit, so auch Thomas Wyssa.Bio-Mulchfolien: Neue Europäische Norm sorgt für Klarheit
Die EN Norm 17033 verlangt, dass biologisch abbaubare Mulchfolien innert 24 Monaten im bonden zu 90% in CO2 umgewandelt werden.LesenForscher untersuchen die Abbaubarkeit von Bio-Mulchfolien im Feld
Für die EN Zertifizierung werden Bio-Mulchfolien im Labor untersucht. Doch sind solche Experimente ins Feld übertragbar? Wie wirkt sich der Boden auf die Abbaubarkeit aus? Welche Rolle spielen Boden-Mikroorganismen?LesenFutterbau: Mit der Mahdgutübertragung Arten- und genetische Vielfalt verbessern
Die Standorteigenschaften von Spenderwiesen und Empfängerwiesen sollten ähnlich sein, die Grösse der Flächen auch. So gelingt der Transport von Samen, aber auch Insekten, Spinnen und Moos.Ackerbau aktuell: Pilzkrankheiten auf dem Vormarsch
Das Wetter begünstigt Pilzkrankheiten in den Kulturen. Auch der Gelbrost wütet in den Getreidefeldern.Feines Rezept und Verwendungsmöglichkeiten für Rhabarber
Das Gemüse aus den meisten Gärten ist vielseitig verwendbar. Man kann damit Konfi, Kuchen oder auch einen natürlichen Dünger machen. Sogar gegen Blattläuse wirken Rhabarber-Blätter.«Die Landwirtschaft ist auf eine biologische Vielfalt angewiesen»
Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga nutzte den internationalen Tag der Biodiversität zu einem Gedankenaustausch auf dem BBZ Arenenberg. «Die Landwirtschaft ist auf eine biologische Vielfalt angewiesen», sagte sie vor den Medien.LesenAgrochemie kritisiert lange Wartefristen für neue Pestizide
Bisher hat der Bund Pflanzenschutzmittel wie Chlorothalonil, welche in der EU verboten werden, selber ebenfalls geprüft und dann entschieden, ob ein Produkt in der Schweiz vom Markt genommen wird. Das gilt auch für neue Substanzen. Die Agrochemie kritisiert die langen Fristen.LesenMeistgelesen
- Braunviehstier Jubilar holt den vierten Mistertitel und macht im Ring Siesta
- Rüben verfüttert oder untergepflügt – Direktzahlungen gibt es trotzdem
- Trotz Extremsommer 7.50 Franken Ernteausgleich beim Mostobst
- 1000 Schweine und weniger Emissionen: So funktioniert es auf dem Tannenhof
- 15 000 kg Herdenschnitt: Philipp Furrer setzt auf eine Hochleistungsstrategie