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Soja und Weizen auf dem gleichen Feld: Relay Intercropping im Schweizer Ackerbau
Biolandwirt Christian Uebelhard hat ein Anbausystem aus den USA in die Schweiz gebracht. Zusammen mit Weizen baut er Soja an, was ihm bei der Ernte keine Probleme bereitet.Alpenschweine: Rettung einer Rasse vor dem Aussterben in letzter Sekunde
Die Haltung von berggängigen, agilen Schweinen auf Alpen hat in der Schweiz eine lange Tradition. Doch wären solche Alpenschweine ohne das Eingreifen eines engagierten Zuchtvereins vermutlich unbemerkt verschwunden.LesenInfografik: Borkenkäfer richten hohe Schäden an
Zuletzt gab es 2018 und 2019 viel Käferholz. Am schlimmsten war die Lage jedoch im Hitzesommer 2003.LesenZuckerrüben: Vielerorts gelbe Stellen durch die Viröse Vergilbung
Aktuell sieht man in vielen Zuckerrübenfeldern gelbe Nester. Verantwortlich dafür ist die Viröse Vergilbung. Die Symptome des Syndrome Basses Richesses (SBR) zeigen sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht.Zuckerrüben: Jetzt werden die Auswirkungen des Blattlausbefalls sichtbar
In den Zuckerrüben wird vermehrt das Vergilbungsvirus festgestellt. Das geht auf den hohen Blattlausdruck Anfang Sommer zurück. Nun gilt es, die Kulturen auf Cercospora zu kontrollieren und den Fungizidschutz im Auge zu behalten.Invasive Asiatische Hornisse erstmals in Genf gefunden
Eine asiatische Hornisse ist am Dienstag erstmals in Genf eingefangen und von Spezialisten formell identifiziert worden. Dieses exotische invasive Insekt, das Bienenstöcke bedroht, ist damit zum dritten Mal in der Schweiz festgestellt worden.LesenDie Nachfrage für herbizidfreie Produkte steigt. Auch Detailhändler wollen mit der grünen Welle mitreiten.
Die Fläche von herbizidfreiem IP-Suisse-Getreide beträgt aktuell 1800 Hektaren. Die Nachfrage ist gut und Detailhändler sind interessiert, ab 2023 nur noch Pflanzenschutzmittelfreies Getreide zu übernehmen. Wir klärten ab, was bei einer Umstellung zu beachten ist.Hitze: Was passiert mit Pflanzen bei hohen Temperaturen?
Zwar haben Pflanzen verschiedene Möglichkeiten, um sich vor dem Austrocknen zu schützen. Hitze verstärkt aber die schwierige Situation, in der sie sich befinden: Immer zwischen Verhungern und Verdursten.Meistgelesen
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