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Diskussionen um Renaturierungen im Kanton Luzern
Die Einspracheverhandlungen beim Reussprojekt laufen. Das Thema beschäftigt weiterhin auch die Politik. So geht es etwa um eine faire Entschädigung für 32 ha Fruchtfolgeflächen.Bauern dürfen Krähen schiessen
Droht Schaden an landwirtschaftlichen Kulturen, dürfen Rabenkrähen ganzjährig erlegt werden. Dafür kann man sich bei der Wildhut Unterstützung holen.Forschung: Ferkel bleiben auch mit 100 Prozent Bio-Futter gesund und leistungsfähig
Ein Fütterungsversuch mit über 1000 Ferkeln zeigt, dass konventionelles Kartoffelprotein ersetzt werden kann. Eine längere Säugezeit würde eine 100-prozentige Biofütterung erleichtern.LesenMulchen hilft gegen Fusarien in der Folgekultur nach Mais
Nach der Maisernte sollte das Maistroh zerkleinert werden. Das hält den Fusariendruck tief und reduziert zudem Maiszünsler-Larven. Aufgrund der feuchten Witterung sollte noch mit der Weizensaat zugewartet werden.Der Freiburger Staatsrat steht hinter den Rübenpflanzern
Der Freiburgische Bauernverband und die Vereinigung der Zuckerrübenpflanzer sind erfreut, dass der Staatsrat hinter den Forderungen der Branche steht.LesenForscher wollen ganzheitlichen Ansatz statt Verbote in der Pflanzenschutz-Politik
Verbote lösen das Pflanzenschutz-Problem nicht, finden ETH-Forscher, denn Bauern müssen ihre Pflanzen schützen. Die Wissenschaftler haben nun in der Fachzeitschrift «Nature Food» Pfade zu einer ganzheitlichen Pflanzenschutz-Politik vorgeschlagen.LesenKleinbauern-Vereinigung fordert griffigere Pestizid-Initiative von WAK-N
Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Nationalrats (WAK-N) berät am 13. Oktober die parlamentarische Initiative «Risiko beim Einsatz von Pestiziden reduzieren». Die Kleinbauern-Vereinigung (VKMB) fordert die WAK-N dazu auf, den Vorschlag griffiger auszugestalten.LesenZuckerrüben-Kampagne: Niederschläge senken Zuckergehalte
Die 2. Woche der Rübenkampagne ist zu Ende gegangen. Die Bilanz: Das Wetter hatte die Ernte auch in dieser Woche fest im Griff.Umstrittenes Insektizid Gaucho zur Rettung der Schweizer Zuckerrüben bald wieder zugelassen?
Nach dem Verbot des Wirkstoffs Imidacloprid und dem einhergehenden Kampf gegen die Viröse Vergilbung steht bereits die nächste Herausforderung vor der Tür. Das nasse Wetter macht den Lohnunternehmern und den Fabriken Sorgen. Gleichzeitig bangen die konventionellen Produzenten auf die Notfallzulassung des Insektizids Gaucho. Der Rüben-Krimi hat begonnen.Meistgelesen
- Ein schönes Jubiläum: Kuh Fabia mit einer Lebensleistung von 150 739 kg Milch geehrt
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- Rüben verfüttert oder untergepflügt – Direktzahlungen gibt es trotzdem
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