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Studie warnt vor Konsequenzen einer Annahmen der Pestizidverbots-Initiative
Forschende der Uni St. Gallen untersuchten die Auswirkungen der Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» und warnen vor sinkendem Selbtsversorgungsgrad sowie Gesundheits- und Hygienerisiken.LesenDer Kanton Aargau will die Neobiota besser bekämpfen
Die Aargauer Kantonsräte wollen mehr Koordination, die Regierung sieht tatsächlich Handlungsbedarf. Der zusätzliche Mittelbedarf beträgt eineinhalb Millionen.Bio-Verordnungen: Kleine, aber wichtige Unterschiede zwischen der Schweiz und der EU
Die Bio-Verordnungen der Schweiz und der EU stimmen in den meisten Punkten überein. Trotzdem gibt es entscheidende Differenzen für Bio-Produzenten.Die Kühe sind in den neuen FiBL-Stall eingezogen
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) hat einen neuen Milchviehstall mit Doppelnutzung gebaut. Dabei soll ein Melkroboter die Forschung aktiv unterstützen.Analyse: Wofür man Geld auszugeben bereit ist – und wofür es sinnvoll wäre
Wir haben ein Problem. Es ist gross, vielschichtig und wird von vielen Betroffenen gerne auf andere abgeschoben. Das Problem heisst Pflanzenschutz.Gebietsfremde Arten im Anmarsch
Bis 2050 könnten rund 2500 neue gebietsfremde Arten durch den weltweiten Handel nach Europa einwandern. Der Grossteil ist harmlos - doch einige verursachen hohe Schäden.LesenKabis: Köpfe voller Vitamine
Die meisten Kabisköpfe werden zu Sauerkraut verarbeitet und so haltbar gemacht. Obwohl Sauerkraut das ganze Jahr verfügbar ist, kommt die Vitaminbombe vor allem im Winter auf den Tisch.LesenSummende Pflanzenschützer: Hummeln schützen Beeren vor Pilzkrankheiten
Der Zürcher Bio-Beerenhof Räss Wildbeeren hat – als europäische Premiere - erfolgreich die «Bee Vectoring Technology» (BVT) getestet. Diese Technologie setzt Hummeln im Kampf gegen pathogene Pilze ein.LesenMeistgelesen
- Ein schönes Jubiläum: Kuh Fabia mit einer Lebensleistung von 150 739 kg Milch geehrt
- Jubilar und Estell glänzen erneut: Erfahrene Tiere dominieren die Obwaldner Kantonalviehschau
- Rüben verfüttert oder untergepflügt – Direktzahlungen gibt es trotzdem
- Fast 45 000 Tonnen vom Markt genommen – der SGPV erklärt die Lage
- Hafer ja, Teller nein: Was die AP30+ aus den eigenen Zahlen macht