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Schwebfliegen sind nützliche Mistbienen auf Reisen
Die Schwebfliege bestäubt, vertilgt Blattläuse und unterstützt beim Kompostieren. Und einige Arten reisen wie Zugvögel in den Süden. Es lohnt sich, das hilfreiche Insekt zu fördern.Mit diesem Gerät wird das Unkraut gekocht
Ein neues Gerät aus Finnland vernichtet unerwünschte Pflanzen mit heissem Wasser auf dem Hofplatz und im Feld. So kann man auf Herbizide verzichten.Berner Bauern halten sich an Chlorothalonil-Verbot
Das Amt für Landwirtschaft und Natur (LANAT) überprüft regelmässig, ob sich Landwirtschaftsbetriebe an die geltenden Vorschriften beim Anwenden von Pflanzenschutzmitteln halten.LesenGlyphosat soll in der Schweiz nicht verboten werden
Glyphosathaltige Produkte sollen in der Schweiz nicht verboten werden. Dieser Meinung ist nach dem Ständerat auch die zuständige Kommission des Nationalrats.LesenStudie: Legehennen einer Zweinutzungsrasse zeigen weniger Verhaltensstörungen
Federpicken und Kannibalismus stellen in der Legehennen-Haltung ein grosses Problem dar. Das Auftreten dieser Verhaltensstörung ist für Geflügelhalter oft unberechenbar und die Ursachen können selbst trotz jahrelanger Forschung nicht vollständig geklärt werden.LesenFür den Gewässerschutz zählt das ganze Einzugsgebiet, Auflagen nur auf Ackerflächen reichen nicht
Bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln müssten Auflagen nicht nur für Ackerflächen entlang von Gewässern festgelegt werden, sondern im ganzen Einzugsgebiet. Denn sogenannte hydraulische Kurzschlüsse wurden bisher unterschätzt.LesenUnverblümt: Selbstüberschätzung kann nicht nur beim Pilzlen gefährlich sein
Der Kolumnist sucht Einsteiger- und andere Pilze und warnt vor Selbstüberschätzung, auch andernorts als nur im Wald.LesenMispeln werden zuletzt in der Saison geerntet
Mispeln sind richtige Vitaminbomben und gelten als einheimischer Superfood. Sie helfen, dass es beim Konfi kochen geliert.Süsse Samen im Igelkleid: Marroni
Bereits vor einigen Wochen hat in der Schweiz die Marroni-Saison begonnen. Einheimische Edelkastanien stammen meist aus dem Kanton Tessin – aber nicht nur.LesenMaiswurzelbohrer: Das Luzerner Rezept scheint zu funktionieren
Im Kanton Luzern wurde kein einziger Maiswurzelbohrer gefangen. Heinrich Hebeisen von der Kantonalen Pflanzenschutzfachstelle Luzern ist überzeugt, der Käfer kann sich innerhalb von zwei Anbaujahren nicht auf ein schädliches Niveau aufbauen, wenn danach eine Anbaupause von zwei Jahren erfolgt.Meistgelesen
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