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Je nach Grösse kosten die Zibelezöpfe zwischen 7 und 70 Franken. (Bild Gemüse Erzeuger Seeland)

Ein Onlineshop zur Rettung der Zibelezöpfe im Jahr ohne Zibelemärit

Die Genossenschaft Gemüse Erzeuger Seeland hat einen eigenen Onlineshop erstellt, um die Tausenden Zibelezöpfe zu verkaufen, die für den abgesagten Märit bestimmt waren.Show more
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Bei starkem Regen fliesst das Wasser nicht mehr durch die feinen Poren des Bodens und wird daher kaum mehr gefiltert. (Bild jsc)

Der Klimawandel erschwert die Filterung von Schadstoffen durch den Boden

Der Boden ist ein wichtiger Filter, um Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oder Schadstoffen aus der Gülle zurück- und so das Trinkwasser sauber zu halten. Verschiedene Faktoren beeinträchtigen zunehmend diese Filterfunktion.Show more
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Auf einem Gitter trocknen Früchte besser im Ionenwind. (Bild Empa)

Neues Trocknungsverfahren für Früchte ist effizient und erhält Nährstoffe und Aroma

Früchte statt mit Wärme oder Ventilatoren mit Ionenwind zu trocknen, kann effizient sein. Der Schlüssel dazu liegt in der richtigen Unterlage.Show more
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Über 1000 Berner Landwirte und Landwirtinnen haben in den letzten Jahren auf Bio umgestellt. Nun soll ihr Absatz und ihre Wertschöpfung gefördert werden. (Symbolbild Pixabay)

Die 2. Phase der Berner Bio-Offensive widmet sich der Absatzförderung

Mit der Unterstützung neuer Produkte und Geschäftsmodelle sowie Kommunikation gegenüber den Konsumenten soll an den Erfolg der ersten Phase der Berner Bio-Offensive angeknüpft werden.Show more
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Eine Artenreiche Blumenwiese: Der ZBV plädiert dafür, bei der Förderung der Biodiversität auf möglichst vielen bestehenden Flächen die Qualitätsstufe 2 anzustreben.(Bild BauZ)

Der ZBV zur Biodiversität: «Qualität kommt vor Quantität»

Martin Haab übernimmt von Hans Frei das Präsidium des Zürcher Bauernverbands. An der traditionellen Martini-Pressekonferenz des ZBV forderte der neue Präsident eine Änderung der Biodiversitäts-Strategie: Die einzelnen Landwirte sollen selber entscheiden können, auf welchem Weg sie die Ziele einer Biodiversitätsförderfläche erreichen wollen.Show more
ABO
Weiden müssen gepflegt bzw. genutzt werden, damit sie offen bleiben. Kühe fressen aufkommendes Gebüsch nicht, Ziegen und Schafe hingegen schon. (Symbolbild Pixabay)

Verbuschung ist nicht per se schlecht, mit Grünerlen aber schon

Die Biodiversität kann durch die Verbuschung von Weiden zu- oder abnehmen. Entscheidend dabei sind die Dichte der Büsche und deren Art.Show more
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Ob eine oder beide Anlagen laufen, sei «unerheblich», schlussfolgert der Bundesrat. (Bild BauernZeitung/sjh)

Motion über Ausbau der Anreize im Zuckerrübenbau abgelehnt

SVP-Nationalrat Jean-Pierre Grin wollte mit seiner Motion den Rübenanbau attraktiver machen und die beiden Zuckerfabriken in der Schweiz retten. Der Bundesrat lehnte die Motion ab und verweist auf die bereits bestehenden Beiträge.Show more
ABO
Agroscope und das FiBL  suchen nun nach Lösungen, um die Blattläuse auch ohne das Insektizid Gaucho in Schach zu halten. Blühstreifen und das Pflanzen von Rüben könnten helfen. Bis tolerante Sorten salonfähig sind, kann es noch vier Jahre dauern. (Bild BauernZeitung/sjh)

Wie können Zuckerrüben in Zukunft ohne Gaucho angebaut werden?

Das Gaucho-Verbot bleibt bestehen. Gleichzeitig soll ein Forschungspaket Produzenten im Anbau ohne das Beizmittel unterstützen. Blühstreifen, Untersaaten und biologische Ansätze könnten helfen.Show more
ABO
Michel Gygax ist Leiter der Fachstelle Pflanzenschutz des Kantons Bern, welche dem Amt für Landwirtschaft und Natur (Lanat) angehört. (Bild Michel Gygax)

Pflanzenschutz ohne Gaucho: «Alternative Methoden sind gut, aber sie leben und reagieren auch»

Der Leiter der Fachstelle Pflanzenschutz des Kantons Bern erläutert im Interview mögliche Probleme mit alternativen Pflanzenschutzmethoden im Anbau von Zuckerrüben.Show more
ABO
Wenn der November wieder mal neblig und trüb daherkommt, zaubert die Rande knallige Farben auf den Teller. (Bild Pixabay)

Farbklecks an trüben Herbsttagen: Die Rande

Ob roh oder gekocht: Rande bringt viel Farbe auf den Teller. In Kombination mit Kräutern wird das ehemalige «Arme-Leute-Essen» zur Herbst- und Winter-Delikatesse.Show more
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