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Bei einer Annahme der Pflanzenschutz-Initiativen würden Schweizer Produzenten nicht mehr in der Lage sein, ihre Kulturen vor Schädlingen und Krankheiten zu schützen, so die IG Bauern Unternehmen. (Bild IG Bauern Unternehmen)

IG Bauern Unternehmen kreiert ein eigenes Plakat gegen die Pflanzenschutz-Initiativen und argumentiert mit Regionalität

Die Schwerpunkte ihrer Kampagne legt die IG Bauern Unternehmen auf Produktionsrückgänge, steigende Preise und Versprechen, die von den Initiativen nicht gehalten werden können.Show more
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Kein Anstieg der Ferkelverluste trotz freier Abferkelung und grösserer Würfe

Deutsche Landwirte sammeln Praxiserfahrung zur freien Abferkelung

Im Gegensatz zur Schweiz ist die Haltung von Mutter­sauen in Kastenständen in Deutschland noch erlaubt. Erst ab 2030 ist diese bewegungseinschränkende Haltung auch in Deutschland gänzlich ver­boten. Deutsche Landwirte machen erste Erfahrungen mit der freien Abferkelung.Show more
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Gentechnisch veränderte Pflanzen bieten Chancen, aber auch Risiken. Vorsicht ist angebracht, aber eine Diskussion darf dadurch nicht verunmöglich werden.  (Bild jsc)

Analyse: Gentechnik bitte nicht voreilig schubladisieren

Man hört viel Schlechtes über GVO und viele tendieren dazu, gentechnisch veränderte Organismen kategorisch abzulehnen. Aber nicht alle Produkte der Gentechnik sind gleich und man muss sie im Zusammenhang eines Anbausystems beurteilen.Show more
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Rudi Berli von Uniterre hat das Abkommen bekämpft. Markus Ritter hat mit dem SBV die Ja-Parlore gefasst.

Indonesien-Deal: Über die Auswirkungen auf den Raps-Markt ist man sich uneinig

Das Schweizer Stimmvolk spricht sich für das Freihandelsabkommen mit Indonesien aus – wenn auch nur sehr knapp. Damit fällt der Grenzschutz für einen Grossteil der Palmöl-Importe in die Schweiz. Kein Problem für Schweizer Raps-Produzenten, findet SBV-Präsident Markus Ritter. Rudi Berli von Uniterre ist anderer Meinung.Show more
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Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln wird zunehmend eingeschränkt,  die Produzenten müssen andere Wege finden, ihre Pflanzen gesund zu halten. (Symbolbild Pixabay)

Pflanzenschutz: Es gibt weniger Wirkstoffe und mehr Auflagen

Beim Pflanzenschutz müssen die Produzenten andere Wege gehen als bisher. Prävention wird wichtiger, zeigte sich an den Pflanzenschutzabenden Luzern und Aargau.Show more
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Blühende Hochstammobstbäume im Luzerner Seetal. Gefragt für die Biodiversität, weniger gefragt sind aber die Früchte. (Bild Josef Scherer)

Die Obstbauern fürchten die Pilzkrankheit Marssonina

Überversorgung und tiefe Preise, sinkender Konsum und zunehmende Krankheiten bei Mostobst bereiten den Obstbauern Sorgen. Dies zeigte sich an der 11. Hochstammtagung, die online durchgeführt wurde.Show more
ABO
Bei der Anzahl bedrohter Tierarten im Wald ist die Schweiz im europäischen Vergleich traurige Spitzenreiterin. (Grafik mi / Quelle Europe Forest Report 2020)

Landwirtschaft in Zahlen: Viele bedrohte Tier- und Baumarten im Wald

Zwar gilt eine grosse Fläche des Schweizer Wald als von Menschen unberührt, aber es sind viele typische Bewohner des Forts bedroht. Neben seiner Funktion als Lebensraum ist der Wald als Holzquelle wirtschaftliche bedeutungsvoll für die Schweiz.Show more
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Die Rothirsche verbringen das ganze Jahr auf der Weide. Ihnen stehen dazu 20 ha Grasland zur Verfügung, die wegen der Hangneigung anderweitig nicht oder nur schwer genutzt werden könnten.(Bilder Jasmine Baumann)

Zu Besuch beim grössten Rothirschzüchter der Schweiz

Der Schulbauernhof von Grangeneuve im freiburgischen Sorens wird biologisch bewirtschaftet. Die 220 Rothirsche sind einer der Betriebszweige.Show more
ABO
Microgreens – Winziges Gemüse vom Stadt-Dschungel auf den Salatteller

Microgreens – Winziges Gemüse vom Stadt-Dschungel auf den Salatteller

Microgreens bringen Abwechslung ins Sandwich und nahrhafte Dekoration auf den Teller. Die Jungunternehmer von Umami produzieren sie mitten in Zürich in einem Dschungel-System. Ihre wichtigsten Mitarbeiter: Fische.Show more
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Die Pflanzkartoffeln sind vorgekeimt worden, damit die Pflanzenentwicklung starten kann. (Bilder Roland Müller)

Die ersten Frühkartoffeln sind bereits im Boden

Milde Februartage haben dafür gesorgt, dass in tieferen Lagen mit eher leichten Böden die ersten Feldarbeiten ausgeführt. Im Zürcher Weinland wurden bereits die ersten Kartoffeln gepflanzt. Bis die ersten Frühkartoffeln geerntet werden, dürften 70 bis 85 Tage vergehen.Show more
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