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Ein Projekt zur Schmetterlingsförderung im Kanton Zürich gewann 2020 den Beugger-Preis. Es sieht vor, Wiesen und Wälder aufzulichten, Waldränder aufzuwerten sowie Wiesen und Weiden zu entbuschen. (Bild Heiri Schiess)

Pro Natura sucht «Wilde Ecken» für den Elisabeth und Oscar Beugger-Preis

Der mit 50‘000 Franken dotierte Elisabeth und Oscar Beugger-Preis prämiert ausserordentliche Bemühungen in Artenschutz und -förderung sowie Schutzgebiete und Landschaftsschutz.Show more
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Libellen haben zwei Flügelpaare. Das befähigt sie zu abrupten Richtungswechseln und zum Stillstand in der Luft. Einige Arten fliegen sogar rückwärts. Libellen sind ungiftig und können nicht stechen. (Bild Pexels / Pixabay)

Ein Grosser Teil der Schweizer Libellen steht auf der Roten Liste

Bald schlüpfen in der Schweiz die ersten Libellen. Ein grosser Teil von ihnen steht indessen auf der Roten Liste. Saubere Fliessgewässer mit grossen Auen sind rar geworden. Auch fehlen nährstoffarme stehende Gewässer und Feuchtwiesen.Show more
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Der schnellwachsende Kohlrabi ist eines der ersten Gemüse, das im Frühling frischen Wind in die Küche bringt. (Bild Pixabay)

Kohlrabi als Frühlingsbote

Die Vitaminbombe ist eines der ersten Gemüse im Frühling und eignet sich sowohl zum roh als auch zum gekocht Essen.Show more
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Soja ist der wichtigste Eiweissträger für die Nutztierfütterung. (Bild BauZ))

Zertifiziertes Futter-Soja aus rodungsfreier Produktion verringert Treibhausgasemissionen um 60 Prozent

Seit 2015 Importiert die Schweiz praktisch nur noch zertifiziertes Futter-Soja. Der WWF berücksichtigt dies nun, was zu einer Reduktion des ökologischen Fussabdrucks führt. Der Anbau von Soja in der Schweiz ist beschränkt und Alternativen gibt es nicht wirklich, wie Peter Stadelmann von der Firma Kunz Kunath AG erklärt.Show more
ABO
Noch bis am 12. April können Sie für Ihren Favoriten abstimmen. (Bildquellen siehe Text)

Sie sind unermüdlich für Bio im Einsatz: Die Kandidaten für den Bio-Grischun-Preis 2021

Auch die diesjährigen Kandidatinnen und Kandidaten für den Bio-Grischun-Preis zeichnen sich durch Pioniergeist aus. Im Rennen sind ein Hofrestaurant, ein Rebbau-Betrieb und eine Käserei, die für Milch von Hornkühe einen Zuschlag auszahlt.Show more
ABO
Urs Brändli: «Die Welt ist, wie man isst». (Bild Bio Suisse)

«Wenn Leute die Wahl haben, greifen sie zu Bio»

Der Bio-Absatz ist letztes Jahr deutlich gestiegen. Bio-Suisse-Präsident Urs Brändli ist überzeugt, dass der Nachhaltigkeits-Trend anhält und will ein Bio-Offensive in der Gemeinschaftsgastronomie.Show more
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Mit regelmässiger Mähweide werden viele unerwünschte Pflanzen bekämpft. (Willi Gut)

Futterbau: Einfache Massnahmen helfen, Wiesen ohne Herbizide zu verbessern

Bei Anwendung der richtigen Strategien braucht es für die meisten Unkräuter im Grünland kein chemisches Hilfsmittel. Je nach dem, welche unerwünschten Pflanzen auftreten, sollte man anders vorgehen.Show more
ABO
Das Einjährige Berufkraut kann bereits im Frühjahr gut bekämpft werden: Beim frühzeitigen Aushacken fällt wenig Pflanzenmaterial an und vor allem bleibt bis zur Blüte Zeit für allfällige Nachbearbeitungen. (Bild Biodiversia)

Berufkraut muss jetzt entfernt werden

Invasive Neophyten verbreiten sich stark, verdrängen einheimische Pflanzen und bedrohen so die Biodiversität. Zu den invasiven Neophyten gehört auch das Einjährige Berufkraut, dessen Bekämpfung besonders im Frühjahr vor der Blütezeit Wirkung zeigt.Show more
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Das Bild zeigt eine Moorlandschaft am Chatzensee vor den Toren der Stadt Zürich. (Bild Andreas Baumann)ercn

Das bedeuten die Pläne für die Wiederherstellung von 1'300 Hektaren Moor im Kanton Zürich

Auf den sogenannten Moorergänzungsflächen werden Feuchtgebiete wiederhergestellt und es gelten verschiedene Regeln für die Bewirtschaftung. Der Zürcher Bauernverband gewinnt dem Plan auch positive Seiten ab.Show more
ABO
Im Gemüse- und im Obstbau sind die Preise tief und der Druck hoch. Deshalb will die Branche nicht von jedem Abnehmer individuelle Anforderungen. (Bild Ruth Aerni)

Spezialkulturen: Jekami bei Pflanzenschutz-Vorschriften verärgert Produzenten

Der Discounter Denner prescht vor mit auf eigener Faust verschärften Begrenzungen und Wirkstoff-Kombinationen. Das ist kein Einzelfall. Die Branche wehrt sich.Show more
ABO

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