Pflanzen
Artikel
Pro Natura sucht «Wilde Ecken» für den Elisabeth und Oscar Beugger-Preis
Der mit 50‘000 Franken dotierte Elisabeth und Oscar Beugger-Preis prämiert ausserordentliche Bemühungen in Artenschutz und -förderung sowie Schutzgebiete und Landschaftsschutz.LesenEin Grosser Teil der Schweizer Libellen steht auf der Roten Liste
Bald schlüpfen in der Schweiz die ersten Libellen. Ein grosser Teil von ihnen steht indessen auf der Roten Liste. Saubere Fliessgewässer mit grossen Auen sind rar geworden. Auch fehlen nährstoffarme stehende Gewässer und Feuchtwiesen.LesenKohlrabi als Frühlingsbote
Die Vitaminbombe ist eines der ersten Gemüse im Frühling und eignet sich sowohl zum roh als auch zum gekocht Essen.LesenZertifiziertes Futter-Soja aus rodungsfreier Produktion verringert Treibhausgasemissionen um 60 Prozent
Seit 2015 Importiert die Schweiz praktisch nur noch zertifiziertes Futter-Soja. Der WWF berücksichtigt dies nun, was zu einer Reduktion des ökologischen Fussabdrucks führt. Der Anbau von Soja in der Schweiz ist beschränkt und Alternativen gibt es nicht wirklich, wie Peter Stadelmann von der Firma Kunz Kunath AG erklärt.Sie sind unermüdlich für Bio im Einsatz: Die Kandidaten für den Bio-Grischun-Preis 2021
Auch die diesjährigen Kandidatinnen und Kandidaten für den Bio-Grischun-Preis zeichnen sich durch Pioniergeist aus. Im Rennen sind ein Hofrestaurant, ein Rebbau-Betrieb und eine Käserei, die für Milch von Hornkühe einen Zuschlag auszahlt.«Wenn Leute die Wahl haben, greifen sie zu Bio»
Der Bio-Absatz ist letztes Jahr deutlich gestiegen. Bio-Suisse-Präsident Urs Brändli ist überzeugt, dass der Nachhaltigkeits-Trend anhält und will ein Bio-Offensive in der Gemeinschaftsgastronomie.LesenFutterbau: Einfache Massnahmen helfen, Wiesen ohne Herbizide zu verbessern
Bei Anwendung der richtigen Strategien braucht es für die meisten Unkräuter im Grünland kein chemisches Hilfsmittel. Je nach dem, welche unerwünschten Pflanzen auftreten, sollte man anders vorgehen.Berufkraut muss jetzt entfernt werden
Invasive Neophyten verbreiten sich stark, verdrängen einheimische Pflanzen und bedrohen so die Biodiversität. Zu den invasiven Neophyten gehört auch das Einjährige Berufkraut, dessen Bekämpfung besonders im Frühjahr vor der Blütezeit Wirkung zeigt.LesenMeistgelesen
- Nach Rind und Pferd: Shamonda-Virus erstmals bei einem Menschen nachgewiesen
- «SRF bi de Lüt – Landfrauenküche 2026»: Diese sieben Kandidatinnen kochen in der 20. Staffel um den Sieg
- Die Aaremilch AG zieht die Schrauben an: Fünf Rappen Abzug für Milchüberlieferungen
- Bei alten Hofkippern können sich neue Bordwände und Verschlüsse gegenüber einem Neukauf lohnen
- Stihls neue Akkusäge erreicht Benzin-Niveau und ist für 90-cm-Schienen ausgelegt