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Die «Schweizer Allianz Gentechfrei» fordert Agrarökologie statt Gentechnik
Der Zusammenschluss von Experten warnte in einem Webinar erneut vor den Risiken der Genomeditierung und erklärte, warum eine intakte Agrarökologie nachhaltiger sei.Landwirtschaft in Zahlen: Überschreitung der PSM-Wirkstoffe an 2 % der Messstellen
Nur an 2 % der Grundwasser-Messstellen wurden gemäss dem Bafu PSM-Wirkstoffe, die den Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter überschreiten, registriert. Bei den PSM-Abbauprodukten sind es 18 %.LesenPflanzenschutz-Initiativen: Parlamentarier sprechen Klartext zum Verfassungstext
Das Luzerner Komitee gegen die Agrar-Initiativen informierte über die Nein-Argumente und wies auf Mogelpackungen hin. Das Parlament sei bei der Umsetzung an den Text der Initiativen gebunden.Nicht verpassen: Bei Pferden Zähne kontrollieren, Krankheiten im Getreide beachten
Bei Pferde sollten ein- bis zweimal jährlich die Zähne kontrolliert werden. Dies kann gleichzeitig mit der Überprüfung auf Trächtigkeit vorgenommen werden. Im Getreide können sich Krankheiten häufen durch die erwarteten Niederschläge.LesenEin Paradies für die Schwalben
In einem Gemeinschaftsprojekt werden in Alchenstorf «Hotels» für seltene Vogelarten errichtet. Das Projekt der HAFL und des Berner Bauernverbands soll unter anderem die Biodiversität fördern.Ein Blick in den Spritztank zweier Bauern
Ein Landwirt spritzt seine Erdbeeren – Passantinnen und Passanten sind empört. Doch was im Tank ist, das wissen sie nicht. Zwei Landwirte erklären, dass sich darin nicht immer synthetische Pflanzenschutzmittel befinden.LesenAckerbau: Nach dem Regen die Maisaussaat in Angriff nehmen
Die Maissaat steht in den kommenden Tagen an. Warum Krähen nicht vertrieben werden sollten und was bei der Unkrautbekämpfung zu beachten ist, erfahren Sie hier.Erste Umfrage: Knappes Ja zu den Pflanzenschutz-Initiativen, v. a. von Linken, Frauen und Stadtbewohnenden
Bei den Pflanzenschutz-Initiativen ist mit knappen Ja-Mehrheiten noch alles in der Schwebe. Im Fall des CO2-Gesetzes zeigt sich ein deutlicher Stadt-Land-Graben.LesenProjekt Aquasan: Vor allem am Wasch- und Befüllplatz muss sauber gearbeitet werden
Erste Resultate des Thurgauer Ressourcenprojekts liegen vor. Sie zeigen, auf welchen Wegen Pestizide in Gewässer gelangen. Das höchste Risiko geht von Wasch- und Befüllplätzen aus: 68 Prozent der Einträge stammen aus dieser Quelle.«Nur Vorbilder dürfen öffentlich Berufskollegen kritisieren», sagt Stefan Krähenbühl zu den Pflanzenschutz-Initiativen
Stefan Krähenbühl ist Biolandwirt und engagiert sich gegen die Trinkwasser- und die Pestizidverbots-Initiative, die am 13. Juni zur Abstimmung kommen. Zusammen mit seiner Frau hat er sich zwei Szenarien überlegt, was bei einer Annahme der Vorlagen mit ihrem Hof passieren könnte.LesenMeistgelesen
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