Pflanzen
Artikel
Wie sich die Agrar-Initiativen auf Verarbeitungsbetriebe auswirken würden
Weniger Geflügel und Ribelmais, Druck auf die Preise, Probleme mit der Qualität – vier St. Galler Verarbeitungsbetriebe schildern, welche Probleme sie bei einem Ja am 13. Juni zu den Pflanzenschutz-Initiativen hätten.LesenKennzahlen zur Klauengesundheit in der Schweiz
Klauenkrankheiten sind weit verbreitet und stellen eine häufige Abgangsursache bei Kühen dar. Dies soll sich nun ändern.LesenBauern und Bäuerinnen in Deutschland ärgern sich über Insta-Selfies im Rapsfeld
So genannte «Rapsstürmer» sorgen in unserem Nachbarland für Furore. Sie missbrauchen Rapsfelder für Fotoshootings und richten so unter Umständen erheblichen Schaden an.LesenDer Spargel bekommt kalte Füsse - die Produzenten befürchten Ernteausfälle
Nicht alle Regionen sind gleichermassen von der Nässe betroffen. Trotz Ernteeinbussen scheint die Branche abgeklärt. Einige Spargelproduzenten erzählen, wie es bei ihnen auf den Feldern aussieht.Bio-Winzer Marc Güntert: «Ich habe keine Zeit für Politik»
Der Walliser Biowinzer Marc Güntert verzichtet so gut wie möglich auf Pflanzenschutz. Ganz möglich ist das aber nicht. Am 13. Juni stimmt er zweimal Nein - auch aus Solidarität mit der restlichen Landwirtschaft.LesenInnovation der Woche: Moutondeuse määht Strassenränder
In der französischen Gemeinde Janvry ist es verboten, im Kommunalbereich Herbizide einzusetzen, um Unkräuter zu beseitigen. So hatte der dortige Bürgermeister Christian Schoettl eine gute Idee. Er erfand die «Moutondeuse» ein Mähgerät mit Schafen.LesenSchweizer Nutztiere fressen grösstenteils einheimisches Futter
Die Herkunft des Futters für die Schweizer Nutztiere ist gerade im Hinblick auf die Trinkwasser-Initiative ein umstrittenes Thema. Im Fokusmagazin «Das fressen Kuh, Schwein & Co.» zeigt der Schweizer Bauernverband auf, dass 84 % des Tierfutters aus der Schweiz stammt.LesenBauern im grössten Bio-Obstbaugebiet der Schweiz: «Vertraut euren Landwirten und sagt 2x Nein»
Bio-Obstbauern aus der Walliser Gemeinde Sitten wenden sich gemeinsam an das Stimmvolk. Sie warnen unter anderem vor einer Verwässerung des Bio-Standards und sehen im bewussten Einkauf den richtigen Weg.LesenMeistgelesen
- Nach Rind und Pferd: Shamonda-Virus erstmals bei einem Menschen nachgewiesen
- «SRF bi de Lüt – Landfrauenküche 2026»: Diese sieben Kandidatinnen kochen in der 20. Staffel um den Sieg
- Die Aaremilch AG zieht die Schrauben an: Fünf Rappen Abzug für Milchüberlieferungen
- Bei alten Hofkippern können sich neue Bordwände und Verschlüsse gegenüber einem Neukauf lohnen
- Stihls neue Akkusäge erreicht Benzin-Niveau und ist für 90-cm-Schienen ausgelegt