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Von den Agrar-Initiativen besonders betroffen wären laut dem St. Galler Bauernverband Spezial- sowie gewisse Ackerkulturen und die Geflügel- und Schweinebetriebe – damit auch die nachgelagerten Betriebe. (Bilder Pixabay NickyPe, viarami, No-longer-here / St. Galler Bauernverband)

Wie sich die Agrar-Initiativen auf Verarbeitungsbetriebe auswirken würden

Weniger Geflügel und Ribelmais, Druck auf die Preise, Probleme mit der Qualität – vier St. Galler Verarbeitungsbetriebe schildern, welche Probleme sie bei einem Ja am 13. Juni zu den Pflanzenschutz-Initiativen hätten.Show more
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Die bei der routinemässigen Klauenpflege aufgenommenen Daten sollen die Kontrolle der betrieblichen Klauengesundheit sicherstellen. (Bild Vetsuisse Bern)

Kennzahlen zur Klauengesundheit in der Schweiz

Klauenkrankheiten sind weit verbreitet und stellen eine häufige Abgangsursache bei Kühen dar. Dies soll sich nun ändern.Show more
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Die blühenden Rapsfelder verlocken zu Selfies - aber etwas Rücksicht ist geboten. (Bild: Belinda Balmer)

Bauern und Bäuerinnen in Deutschland ärgern sich über Insta-Selfies im Rapsfeld

So genannte «Rapsstürmer» sorgen in unserem Nachbarland für Furore. Sie missbrauchen Rapsfelder für Fotoshootings und richten so unter Umständen erheblichen Schaden an.Show more
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Die Spargelernte wird durch die Nässe und Kälte beeinträchtigt. (Bild BauernZeitung)

Der Spargel bekommt kalte Füsse - die Produzenten befürchten Ernteausfälle

Nicht alle Regionen sind gleichermassen von der Nässe betroffen. Trotz Ernteeinbussen scheint die Branche abgeklärt. Einige Spargelproduzenten erzählen, wie es bei ihnen auf den Feldern aussieht.Show more
ABO
Der gelernte Schreiner hätte es schade gefunden, wenn der Familienbetrieb nach einer Generation schon geendet hätte. (Bilder Jeanne Woodtli)

Bio-Winzer Marc Güntert: «Ich habe keine Zeit für Politik»

Der Walliser Biowinzer Marc Güntert verzichtet so gut wie möglich auf Pflanzenschutz. Ganz möglich ist das aber nicht. Am 13. Juni stimmt er zweimal Nein - auch aus Solidarität mit der restlichen Landwirtschaft.Show more
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Ouessantschafe (auch Bretonische Zwergschafe), die kleinsten Schafe Europas, helfen in der Gemeinde Janvry (F) die Strassenränder zu mähen. (Bild Christian Schoettl)

Innovation der Woche: Moutondeuse määht Strassenränder

In der französischen Gemeinde Janvry ist es verboten, im Kommunalbereich Herbizide einzusetzen, um Unkräuter zu beseitigen. So hatte der dortige Bürgermeister Christian Schoettl eine gute Idee. Er erfand die «Moutondeuse» ein Mähgerät mit Schafen.Show more
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Das Futter für die Schweizer Nutztiere stammt zum Grossteil aus der Schweiz. (Bild SBV)

Schweizer Nutztiere fressen grösstenteils einheimisches Futter

Die Herkunft des Futters für die Schweizer Nutztiere ist gerade im Hinblick auf die Trinkwasser-Initiative ein umstrittenes Thema. Im Fokusmagazin «Das fressen Kuh, Schwein & Co.» zeigt der Schweizer Bauernverband auf, dass 84 % des Tierfutters aus der Schweiz stammt.Show more
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«Unsere Kinder, egal ob vom Land oder aus der Stadt, teilen dasselbe Schicksal», betonen die Sittener Bio-Obstbauern. Sitzend v.l.n.r: Olivier Cordey, Olivier Schupbach, stehend v.l.n.r: Gérard Constatin, Jean-Paul Varone, Stéphane Dessimoz, Gérard Varone, Flavien Cordey, Sebastian Grünefelder. (Bild Oliver Maire)

Bauern im grössten Bio-Obstbaugebiet der Schweiz: «Vertraut euren Landwirten und sagt 2x Nein»

Bio-Obstbauern aus der Walliser Gemeinde Sitten wenden sich gemeinsam an das Stimmvolk. Sie warnen unter anderem vor einer Verwässerung des Bio-Standards und sehen im bewussten Einkauf den richtigen Weg.Show more
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Naïo Oz ist 130 Zentimeter lang, 47 Zentimeter breit und 150 kg schwer. Der Roboter fährt maximal 1,8 km/h, schafft laut Angaben des Herstellers 1000 m2 pro Stunde und hat eine Zugkraft von 300 kg.  (Bilder Naïo Technologies)

Vielseitig einsetzbarer Roboter für den Gemüsebau gewinnt beim deutschen Innovationspreis

Der autonome Roboter Oz von Naïo Technologies wurde in Deutschland mit einem Gold Award ausgezeichnet. Überzeugt haben die Präzision und die Zuverlässigkeit des Geräts.Show more
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Die Lager mit Kartoffeln der letzten Ernte leeren sich zusehends. Nun sollen möglichst rasch die ersten neuerntigen Knollen für Nachschub sorgen. (Bild BauZ)

Die Frühkartoffeln wachsen zu langsam – Kaliber wird ausgedehnt

Das nasse Wetter bremst die Schweizer Frühkartoffeln aus. Um möglichst bald die Importe mit einheimischer Ware ersetzen zu können, werden nun auch kleinere Knollen angenommen.Show more
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