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Intensiv oder extensiv? Der Rapsanbau am Scheideweg
Der Anbau von Raps gestaltet sich aufgrund der weggefallenen Mittel zur effektiven Schädlingsbekämpfung zunehmend schwierig. Viele Landwirte stehen an einem Scheideweg und müssen die Entscheidung treffen, ob sie beim Anbau ihres Rapses auf eine intensive und sichere oder eine extensive, risikoreiche Strategie setzen wollen.Der Autobahnausbau im Gäu frisst fruchtbares Land
Im Gäu sorgt eine Landumlegung für Diskussionen. Am 12. September soll eine Flurgenossenschaft gegründet werden.Strauchbeeren kühl ernten und die Kühlkette einhalten
Die Kombination der Massnahmen gegen die Kirschessigfliege und deren Larven bringt die grösste Wirkung. Der Druck ist hoch.Schwieriges Obstjahr – erfreuliche Marktsituation
Die Spuren des nassen Frühlings werden bei der Ernte sichtbar. Die Produzent(innen) tauschten sich im Aargau aus.Die Königin der Pflaumen ist eine rare Seeländerin
Die Löhrpflaume ist eine einzigartige Schweizer Brennpflaume mit königlichen Qualitäten. Trotz heutigem Nischendasein bewahrt sie seit Generationen das Erbe der Seeländer Brennkunst.Neue Pärke als Ausgleich für Energieoffensive in Alpen gefordert
In der Schweiz sollen drei neue Nationalpärke entstehen, als Ausgleich für Anlagen zur Gewinnung von erneuerbaren Energien in den Alpen. Die Stiftung Landschaftsschutz fordert finanzielle Anreize für neue Pärke.LesenAbdrift in Bioreben
Kleine Biorebberge sind häufig von Abdrift aus konventionellen Nachbarparzellen betroffen. Während der Wartefrist vor der Ernte baut sich ein Grossteil der Pflanzenschutzmittel wieder ab, so dass in Bioweinen nur selten Rückstände gefunden werden. Eine Ausnahme bildet die Phosphonsäure.LesenDem saisonalen Milchrückgang mit längeren Rotationsdauern entgegenwirken
Mit der verlängerten Ruhezeit entwickeln sich höhere Weidebestände, was die hitzegestressten Pflanzen mit einem besseren Nachwuchs danken. Ein Gleichgewicht zwischen Futterangebot und Verzehr zu finden, ist aktuell schwierig.LesenAuch dieses Jahr blüht es neben den Thurgauer Obstanlagen
Im Rahmen des Projekts «Blumenwiesen in Obstgärten» haben Thurgauer Obstbauern dieses Jahr auf 4000 Quadratmetern lebendige Streifen entlang ihrer Obstanlagen geschaffen. Das Ziel der Projektträger ist, dass im Kanton immer mehr solche Flächen entstehen, auch ausserhalb der Landwirtschaft.Bei Direktsaat Unterfussdüngung nicht vergessen
Die Betriebsgemeinschaft Allenwinden-Berghof in Ottikon (Gossau, ZH) nahm 2022 Abstand von der Mulchsaat und schaffte eine Direktsaatmaschine an. Nun gaben René Joss und Roli Steiner ihre ersten Erfahrungen weiter. Diese sind positiv. Weniger optimistisch war an der Flurbegehung Elmar Hüppi, Präsident der IG Pro Kulturland, der über die PPF berichtete.Meistgelesen
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