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Heimspiel für Schweizer Bier und Whisky im Aargau
Seit Anfang 2022 wird im aargauischen Möriken-Wildegg Braugerste vermälzt. Davon profitieren der Braugerstenanbau und die Bierbrauereien – aber auch Destillerien und Bäckereien.
Die Milch ist ihr Handwerk und ihre Leidenschaft
In Grangeneuve schlossen 53 Absolventinnen und Absolventen die milchwirtschaftliche und lebensmitteltechnologische Ausbildung ab.
Rote Attraction-Tochter löste den stolzen Preis von 8900 Franken
An der Zucht- und Nutzviehversteigerung bei der Familie Fankhauser in der Süderen BE, wurden für exterieurstarke Kühe gute Preise bezahlt.
Mit dem Forstwart- oder Gärtnerabschluss bereit für die Zukunft
In Grangeneuve erhielten die Forstwarte und die Gärtner ihre Berufszeugnisse. Sechs Absolventen wurde für ihre herausragenden Leistungen geehrt.
Lucas Casanova ist überzeugt: «Viehschauen gibt es auch in 50 Jahren»
Ende Juli geht der langjährige Braunvieh-Direktor in Pension. Er hat bewegte Zeiten in der Schweizer Viehzucht erlebt und sieht insbesondere in regionalen Viehschauen nach wie vor einen wichtigen Treffpunkt – modernen Entwicklungen zum Trotz.
Warum die Schweizer Post 2400 ha deutschen Wald kauft
Um ihr Netto-Null-Klimaziel bis 2040 zu erreichen, investiert die Post im Ausland – aber nicht nur. Im Inland etwa hat der gelbe Riese Pflanzenkohle im Blick.
Als Agrarscouts im Dialog mit der Bevölkerung
An der Olma wartet auf Interessierte eine zweitägige, kostenlose Ausbildung zum Agrarscout.
Stefan Heller wird neuer Geschäftsführer von Gallosuisse
Der neue Geschäftsführer hat eine Ausbildung in der Gastronomie und berufliche Erfahrung in den Bereichen Marketing und Verkauf. Sein Amtsantritt ist für den 1. September 2023 geplant.
Städterin und Säuli gehen auf dem neuen Plakat zusammen an die Olma
Das neue Messeplakat der Olma greift das Zusammenkommen von Gegensätzen auf. Das Resultat sei ein «zeitgemäss inszenierter Olma-Umzug», sagen die Erfinder.
Bodensee als Wärmequelle: «Das Potenzial an Energie ist grösser als der Bedarf»
In der Thurgauer Gemeinde Gottlieben will man künftig die Wärme aus Seewasser nutzen. Der Ökologie ist dabei Rechnung zu tragen, doch der Tenor ist auch im Dorf positiv.
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