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«Umweltverschmutzer»: Was kann man bei Online-Hass tun?
Immer mehr Bauernfamilien und landwirtschaftliche Verbände nutzen Social Media. Doch der Umgangston kann dort sehr rau sein bis hin zu veritablen Hass-Kommentaren. Hier erfahren Sie, wie Sie darauf reagieren können.Big-M: Käserei Imlig schafft sich mit dem Milchimport ein Druckmittel für Kaufverhandlungen
Das Milch-Importgesuch der Käserei Imlig soll über drei Jahre gelten. Damit habe der Milchverarbeiter über diese Zeitspanne einen Trumpf in der Hand, um in Kaufverhandlungen mit Importen zu drohen, so die Basisorganisation für einen fairen Milchmarkt.LesenAldi expandiert weiter und schafft 300 Stellen in der Schweiz
Der deutsche Discounter Aldi hat hierzulande weiter expandiert. Im vergangenen Jahr wurden 10 neue Filialen eröffnet und 300 neue Arbeitsplätze geschaffen, wie Aldi Suisse am Donnerstag in einem Communiqué bekannt gab. Damit habe man über 100 Stellen mehr geschaffen als noch im Vorjahr.LesenDenner wächst im Corona-Jahr überdurchschnittlich
Denner ist 2020 um 15.7 Prozent gewachsen und kann einen Nettoumsatz von 3.8 Milliarden Schweizer Franken ausweisen.LesenDer Melkroboter-Boom hält an
Längerfristig dürfte der Anteil auf zwei Drittel aller Melkanlagen steigen: Sowohl DeLaval als auch Lely gehen davon aus, dass die Anzahl Betriebe mit automatischen Melksystemen weiter zunimmt.CO2-Betäubung verursache bei Schlachtschweinen enorme Schmerzen – Verbot gefordert
Der Verein Sentience Politics fordert im Rahmen der Totalrevision der Verordnung über den Tierschutz beim Schlachten ein Verbot der CO2-Betäubung. Es gebe Alternativen, die weiter erforscht werden müssen.LesenProviande beschliesst den Kälbermarkt zu entlasten und lagert Kalbfleisch ein
Mit der Einlagerungsaktion soll einerseits der Preiszerfall gestoppt und andererseits der Stau mit ausgemästeten Kälbern aufgelöst werden.LesenSchweizers wollen die erste Bio-Trutenzucht in der Schweiz aufbauen
Bruno und Marlene Schweizer aus Brunnadern wollen dafür sorgen, dass Bio-Truten auch schon als Bio-Küken schlüpfen. Dadurch entfällt für den Biomarkt bald der Import von befruchteten Eiern oder eintägigen Küken aus dem Ausland.LesenMeistgelesen
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