Markt & Preise
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Schweinemarkt in der Krise: Ostschweizer Produzenten lehnen Mengensteuerung ab
Der Zentralvorstand will Zuchtschweineplätze stilllegen lassen. Ostschweizer Produzenten halten das für den falschen Weg – und zweifeln an den Zielmengen von Suisseporcs.Bio-Weidefleisch: Günstiger als Migros – und trotzdem mehr Gewinn für den Bauern
Eric Meili verkauft Bio-Weidefleisch aus dem Zürcher Oberland direkt an 350 Stammkunden – zu durchschnittlich 38 Franken pro Kilo. Das Modell rechnet sich. Aber es bleibt eine Nische. Und das ist gewollt.Solaranlagen: Wer keinen Strom liefert, verdient mehr
Der Zentralschweizer Energieversorger CKW öffnet den sogenannten Flexibilitätsmarkt. Das bietet Bauernbetrieben mit grossen PV-Anlagen die Möglichkeit, einen besseren Erlös zu bekommen, wenn sie zeitweise keinen Strom ins Netz liefern.LesenRücktritt, Richtpreis, Überproduktion: SMP-Präsident Boris Beuret stellt sich den harten Fragen
Der Milchmarkt ist unter Druck. SMP-Präsident Boris Beuret erklärt, warum die Lasten ungleich verteilt sind, was die SMP konkret unternimmt und wie er auf Rücktrittsforderungen reagiert.BOM beschliesst weitere Marktentlastung – und warnt vor «übermässigem politischem Aktivismus»
Die Einführung von C-Milch als Marktsignal wirkt, die Milchproduktion beginnt zu sinken. Nach wie vor liegen die Einlieferungen aber laut der Branchenorganisation Milch (BOM) über dem, was im normalen Markt abgesetzt werden kann.Landwirt trifft BOM: Ein Gespräch über betrogene Bauern, Kontingente und 1-Franken-Milchpreis
Niklaus Brönnimann verliert derzeit jeden Monat 2000 Franken. Er fordert eine anständige Entlöhnung und dass sich die Branchenorganisation Milch (BOM) für die Bauern einsetzt. BOM-Geschäftsführer Stefan Kohler erklärt, wo er Grenzen sieht.Mehr Milch, mehr Druck – und ein Butterlager, das nicht leer wird
Die Zahlen für 2025 liegen auf dem Tisch: Die Schweizer Milchproduktion ist gewachsen – deutlich. Was der Marktlagebericht Februar 2026 der Schweizer Milchproduzenten für die Bauern bedeutet.Die Kartoffelbranche sucht weiter nach einem neuen Farbstoff zum Denaturieren
Das Problem für die Frischverfütterung ist noch ungelöst. Dafür sind Notfallzulassungen bereits beantragt, beim Verwertungsfonds gibt es Anpassungen und Zweifel macht klar, der Bedarf für Industriekartoffeln werde steigen.Emmi erhöht Umsatz auf 4,7 Milliarden
Zum elften Mal in Folge erhöht Emmi die Dividende – auf 17.50 Franken je Aktie. Als Hauptaktionärin profitieren davon auch die Zentralschweizer Milchproduzenten.Schweinemarkt in der Krise: Jager-Export soll für Entlastung sorgen
Die wöchentlichen Schlachtungen auf dem Schweinemarkt bleiben hoch, die Preise tief. Mit dem Geld aus dem Marktentlastungsfonds dürften Jager exportiert werden. Suisseporcs-Geschäftsführer Stefan Müller mahnt derweil zur Solidarität: Gegenseitige Anschuldigungen seien gerade jetzt nicht zielführend.Meistgelesen
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