Markt & Preise
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«Niemand will wieder eine Milchkontingentierung»
Die zunehmenden Importe und die fehlende Mengensteuerung seien die Gründe für die hohen Milchmengen und sinkenden Preise, findet die Luzerner SVP-Landwirtschaftskommission. Den Standpunkt des grössten Zentralschweizer Milchkäufers zur aktuellen Krise erläutert ZMP-Geschäftsführer Pirmin Furrer.
Spermaverkäufe sind kein Indikator für viele Schlachtschweine
Die Meinungen der «Söieler» zur aktuellen Marktsituation gehen weit auseinander. Die Spermaverkäufe taugen nicht als Glaskugel, sind sich Suisseporcs und Suisag einig.
Genug Schweizer Pflanzkartoffeln – und trotzdem wird importiert
Für den Saatgutproduzenten-Verband (Swisssem) brachte 2025 Rekordernten und gute Verkaufszahlen. Überschüsse sind wahrscheinlich – u.a. wegen Importen von Pflanzkartoffeln. Auch der Erhalt der inländischen Saatmais-Produktion ist dem Verband ein Anliegen.
Milchkrise: «Nicht Überproduktion, sondern Importe sind schuld» – Viral-Post findet Zuspruch bei Bauern
Ein Facebook-Post über die Schweizer Milchkrise wird vielfach geteilt. Bauern fühlen sich von den Medien missverstanden. Doch stimmen die Zahlen? Die BauernZeitung konfrontiert SMP-Direktor Stephan Hagenbuch mit den Vorwürfen.
Die Bio-Ackerbauoffensive läuft weiter – auch Bio-Speisehafer ist wieder gesucht
Die biologisch bewirtschaftete Ackerfläche wächst und insbesondere bei Weizen besteht Absatzpotenzial. Coop bleibt ein wichtiger Abnehmer für Knospeware. Weniger rund läuft es beim Mischfutter.
Der Viehmarkt vor der Frühlingsbelebung
Noch sind Schlachtkühe gesucht, der Nutzviehhandel läuft eher schwach. Hier soll der Frühling Entspannung bringen.
Die Lage auf dem Milchmarkt: Überproduktion hält an – noch ist keine Entspannung in Sicht
Der neue Marktlagebericht der Schweizer Milchproduzenten (SMP) zeigt: Die Novemberzahlen bestätigen die anhaltende Überproduktion. Und die Dezemberdaten deuten auf eine weitere Verschärfung hin.
Was der SBV tut, um die Einkommen zu verbessern: «Wir stellen fest, dass der Detailhandel zuhört»
Milch-, Wein- und Schweinemarkt sind derzeit im Ungleichgewicht. Es gehe um dreistellige Millionenbeträge, sagt Martin Rufer, Direktor des Schweizer Bauernverbands (SBV). Trotzdem müssen für ihn marktorientierte Instrumente greifen – und nicht Direktzahlungen im Sinne von Ertragsprämien.
Der teuerste Muni galt 9100 Franken
An der Auktion für Fleischrassen-Muni lag der Durchschnittspreis bei 6532 Franken. Die Stimmung unter den Käufern war gut und fast alle 70 verkäuflichen Stiere fanden einen neuen Besitzer.
BOM hat alle Möglichkeiten zur Marktstabilisierung ausgeschöpft: «Jetzt ist die Kasse leer»
Boris Beuret, Präsident der Schweizerischen Milchproduzenten (SMP), warnte die Thurgauer Milchproduzenten vor den Folgen, sollte man die Milchmenge nicht drosseln.
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