Markt & Preise
Artikel
«Lebensmittel unter dem Herstellungspreis einzukaufen, sollte verboten werden»
Im Ausland sei ein solches Verbot in einigen Ländern schon Realität, schreibt Uniterre. Die Politik müsse ihre Verantwortung wahrnehmen und dafür sorgen, dass die Erklärung zum Schutz der Rechte von Kleinbäuer(innen) hierzulande umgesetzt wird.LesenAaremilch-Bauern sollen die Käserei loslassen – aber nicht die Unabhängigkeit
Redaktorin Simone Barth findet es richtig, dass die Käserei in Oey-Diemtigen an die Migros geht. Doch die Detailhändlerin erhält mehr als das. Das werde in Zukunft problematisch, so ihre Prognose.Über eine Milliarde Franken im 2021 für unser tägliches Brot
Schweizerinnen und Schweizer haben 2021 über eine Milliarde Franken für Frischbrot ausgegeben. In den letzten vier Jahren stieg die Nachfrage laut einem neuen Marktbericht stetig an.LesenDie Emmental-Versicherung ist auf Wachstumskurs
Die Emmental will als Nummer neun am Markt weiter wachsen – man habe schliesslich noch 99 Prozent des Kuchens vor sich. Ausserdem ist ein neues Angebot in der Pipeline.«Ab heute bis Ende Jahr leben wir von importierten Lebensmitteln»
Statistisch gesehen endet am 2. Juli die Inlandversorgung, schreibt der Schweizer Bauernverband. Denn der Selbstversorgungsgrad liegt hierzulande bei 52 Prozent – die Produktion reiche demnach nur für die Hälfte des Jahres.LesenWeizenernte in der Ukraine schwächer als in den Vorjahren
Die Weizenernte in der Ukraine wird nach Angaben des Mischkonzerns Baywa schwächer als in den Vorjahren ausfallen. Gründe sind nicht nur im Krieg, sondern auch in der Trockenheit zu finden.Lesen«Bei jedem einzelnen Produkt ist die Schweiz auf Weltspitzeniveau»
Nebst den üblichen Traktanden gewährte Jürg Schletti, erster Präsident der AMS einen Blick auf die ersten der AMS. Schliesslich feiert der Verein hinter der Dachmarkte Suisse Garantie heuer sein 25-jähriges Bestehen.LesenDie Richtpreise für Bio-Ackerbohnen und Bio-Futtersoja wurden erhöht
Für Ackerbohnen gilt ein neuer Richtpreis von 98 Franken pro Dezitonne, für Soja ein Richtpreis von 160 Franken pro Dezitonne.LesenIn Obwalden erlebt der Ackerbau eine Renaissance mit eigenem Brot
Obwaldner Bauern vermarkten erfolgreich Mehl vom eigenen Weizen. Nun sind auch Nidwaldner interessiert. In konventionelle Kanäle zu liefern, wäre in der Region aus verschiedenen Gründen aber nicht wirtschaftlich.Getreideproduzentenverband ist unzufrieden mit den Richtpreisen
Obwohl die Getreidebranche in Sachen Richtpreis für Brotgetreide Einigkeit signalisierte, meldet sich nun der Getreideproduzentenverband zu Wort und macht seine Unzufriedenheit deutlich. Die ausgehandelten 3.- bis 5.- Franken Richtpreiserhöhung werden nicht reichen, um die gestiegenen Kosten im Anbau zu decken.LesenMeistgelesen
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