Beat Schmid

b.schmid@diegruene.ch

Seit 2001 schreibt er für «die grüne», sein Schwerpunkt ist die Landtechnik. Der Meisterlandwirt und Mutterkuhhalter kennt sich mit Direktsaat ebenso gut aus wie mit Motoren und beobachtet Trends und Entwicklungen in der Landwirtschaft ganz genau.

Alle Beiträge von Beat Schmid

  • Der Auswurfrotor verteilt die Hofdünger bis zu einer Distanz von etwa 20 Metern.

    Seitenstreuer statt Heckstreuer: Mehr Möglichkeiten beim Miststreuen am Hang

    Roman Trittibach aus Oberbalm BE setzt seit zwei Jahren einen Seitenstreuer von Gafner ein. Der grösste Unterschied gegenüber dem bisherigen Heckstreuer sind die flexiblen Streumöglichkeiten und die Sicherheit an steilen Lagen.
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  • Die Speicherung von Energie ist wichtig, um Ausgleiche zu schaffen. Jenni Energietechnik hat sich auf Warmwasserspeicher spezialisiert und produziert Tanks unterschiedlicher Grössen.

    Die Energiewende endet nicht auf dem Stalldach

    Viele Landwirte möchten auf ihren Betriebsgebäuden Strom produzieren. Josef Jenni empfiehlt jedoch einen breiteren Blick bei der Energieproduktion. Photovoltaik sei wichtig, doch Holz, Solarthermie, Wärmespeicher und Humusaufbau ermöglichen eine ebenso nachhaltige Betriebsführung.
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  • Jürg Glauser von der Biobaumschule Glauser in Noflen BE beheizt mit einer Pyrolyseanlage das Betriebsgebäude und das Bauernhaus. Nebst Wärme produziert die Anlage Biokohle, die als Bodenverbesserer eingesetzt werden kann und CO2 bindet.

    Schnittabfall bringt Energie und macht den Boden besser

    Auf der Biobaumschule Glauser in Noflen BE wird Schnittabfall mittels Pyrolyse zu Energie und zu Pflanzenkohle. In der Anlage entstehende Gase liefern Wärme, die Pflanzenkohle wird anschliessend im Betrieb genutzt. Dabei freut sich die Umwelt, da weniger CO2 freigesetzt wird.
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  • Faktoren für die Wahl des passenden Schwaders sind Futterqualität, Flächenleistung, Hangtauglichkeit oder Investitionskosten. Dabei darf nicht vergessen werden, dass selbst der beste Schwader Mängel bei Bestandespflege, Schnitthöhe oder Bodenverhältnissen nicht korrigieren kann.

    Verschiedene Wege führen zum Schwad

    Die Wahl des passenden Schwaders hängt von den Zielen des Betriebs ab. Kein Verfahren ist in allen Bereichen überlegen. Gleichzeitig gilt: Selbst der beste Schwader kann Mängel bei Bestandespflege, Schnitthöhe oder Bodenverhältnissen nicht ausgleichen.
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  • Linus Müller ist Futterbauberater an der Liebegg.

    Bei richtiger Einstellung braucht es kein Schwadtuch

    Linus Müller ist Futterbauberater an der Liebegg. Er meint, dass man nicht den letzten Grashalm aufkratzen sollte, wenn beste Futterqualität im Vordergund steht.
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  • Mit dem Vierfachschwader können auch bei wenig Futter grosse und gleichmässige Schwaden angelegt werden.

    Häckseln oder Pressen geht mit gleichmässig angelegten Futterschwaden am besten

    Ein gleichmässig angelegter Futterschwad erleichtert die Arbeit von Häcksler und Presse, senkt den Verschleiss und sorgt für einen ruhigen Ernteablauf. Das Lohnunternehmen von Roman Bircher in Hagendorn ZG verarbeitet mit fünf Feldhäckslern jedes Jahr hunderte Kilometer Schwaden. Aus dieser Erfahrung weiss Bircher genau, woran ein gut angelegter Schwad zu erkennen ist – und welche Fehler sich vermeiden lassen.
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  • Nebst dem Strohstriegel ist die Fräse eine wichtige Maschine beim Einsatz von Gründüngungen. Damit wird die Gründüngung oberflächlich in den Boden eingearbeitet und deren Verrottung mit einem Rottelenker begünstigt.

    Nach der Ernte sofort eine Gründüngung statt ewige Stoppelbearbeitung

    Man sollte das Stoppelfeld zwischen zwei Hauptkulturen nutzen, um Unkräuter mechanisch zu bekämpfen. Die Alternative ist eine sofortige Begrünung. Eine einleuchtende Idee, die auch Philipp Böhlen aus Grafenried BE umsetzt.
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  • Das Arbeitsergebnis der Hackwerkzeuge ist am Hang so präzise wie im Flachen. Das ist möglich, weil bei einer Abdrift des Traktors das Gerät parallel zur Pflanzenreihe ausgerichtet wird.

    Smart-Hill hackt am Hang genauer

    Die mechanische Unkrautbekämpfung ist mit automatischer Spurführung wirkungsvoll. Am Hang driften der Traktor und die Maschine jedoch ab. Christian Mollet korrigiert das mit Smart-Hill von Einböck.
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  • Dank der grossen Bodenkontaktfläche von 2,9 m2, hat das Raupenfahrwerk von allen drei Varianten den geringsten Bodendruck im Oberboden erzeugt. In weichem Boden wird zudem die Spurbildung reduziert.

    Drei John Deere Mähdrescher, drei Fahrwerke

    Das Lohnunternehmen Hänni in Niedermuhlern BE fährt drei baugleiche John Deere-Mähdrescher – mit unterschiedlichen Fahrwerken. Breitreifen, Doppelräder oder Raupen zur Bodenschonung bei verschiedenen Bedingungen.
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  • Der Abtransport der Ernte direkt ab dem Feldrand erfolgt immer öfter durch professionelle Transportunternehmer.

    Erntetransport durch den Profi

    Beat Häusermann transportiert für Landwirte die Ernte. Immer mehr Betriebe verzichten auf eigene Transportkapazitäten, weil die technischen Anforderungen hoch sind. Deshalb lagern sie die Aufgabe an professionelle Anbieter aus.
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