Anita Märki
a.maerki@bauernzeitung.chAlle Beiträge von Anita Märki

ETH-Arbeit zeigt: Bauern fehlt es an Wertschätzung
Für ihre ETH-Masterarbeit sprach Lina Held mit Landwirtinnen und Landwirten im Jurapark Aargau. Dabei zeigte sich: Vielen fehlt gesellschaftliche Wertschätzung und Verständnis für ihren Alltag.
Wettpflügen-Europameisterschaft: Schweizer Beat Sprenger gewinnt Bronzemedaille
18 Teilnehmer aus 10 verschiedenen Nationen haben sich an der Europameisterschaft in Hallau gemessen. Mit 371 Punkten wurde Beat Sprenger Dritter.
Weniger Kirschen, mehr Strom: Lohnt sich das Agri-PV-Experiment im Aargau?
Ruedi Obrist und Hansjörg Erne bauen in Leuggern Tafelkirschen unter einer Agri-PV-Anlage an.
So schützen Sie Hofhunde vor Fuchsräude und melden kranke Füchse
Kahle Stellen und Krusten weisen auf Fuchsräude hin. Simone Flury, der Aargauer Abteilung für Jagd und Fischerei, empfiehlt, erkrankte Tiere nicht anzufassen, die Jagdaufsicht zu benachrichtigen und Hofhunde fernzuhalten.
«Im Fricktal weisst du einfach, dass du Futterreserven haben musst», erklärt Roland Meyer
Auf dem Lohnberg im aargauischen Fricktal wächst wegen der Trockenheit kaum Futter. Jedes Jahr sammelt Roland Meyer Vorräte, doch dieses Jahr ist es ihm nicht gelungen.
70 000 Seidenraupen kann der Luzerner Bauer Daniel Spengler gleichzeitig aufziehen
Die Fluck Seidenfarm in Menznau LU gehört zu den vier grössten Seidenfarmen der Schweiz. Bis zu 70 000 Raupen könnte die Familie Spengeler gleichzeitig aufziehen.
Trockenheit in der Zentralschweiz: Wiesen und Weiden leiden unterschiedlich
In der Innerschweiz hat sich die Situation im Futterbau nach den Regentagen etwas entspannt. Nicht so im nördlichen Luzern und Aargau. Berater geben Tipps, wenn das Futter nicht mehr wächst.
Gebackenes Omelett für den 1. August
Omelett backen, ohne eine Ewigkeit am Herd zu stehen: Für den 1. August-Brunch lassen sie sich entsprechend süss oder herzhaft dekorieren.
Linda Etterlin über ihren Betrieb: «Wir machen irgendwie alles anders als vorher»
Linda Etterlin hat mit 26 den elterlichen Hof in Hämikon übernommen – und denkt bereits gross: 2000 Bio-Legehühner und Spargeln sollen den Betrieb transformieren.
«Für mich ist das ein schönes Geben und Nehmen», sagt die 25-jährige Sandra Stämpfli
Sandra Stämpfli berichtet von ihrer Ausbildung zur Bäuerin. Sie absolviert die Schule am BBZN Sursee und Schüpfheim.