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Zukunftshoffnungen mit Holl-Raps

Der Verband der Getreidesammelstellen Schweiz (VGS) informierte an seiner Generalversammlung vom 11. April in Flamatt FR über ein erfolgreiches Jahr und gelungene Verhandlungen.


Publiziert: 15.04.2019 / 09:28

Dem VGS ist es gelungen, Zugang zum Holl-Rapsmarkt zu bekommen. 2018 konnten erstmals zwölf Mitglieder als Sammelstelle Anbauverträge für diese Ölsaat abschliessen. Auch die Saatgutlogistik und Anbauberatung für die Produzenten ist dank der Eric Schweizer AG aus Thun gesichert, wie einer Medienmitteilung zu entnehmen ist.

Genügend Hochproteinweizen aus der Schweiz

Eine Herzensangelegenheit des VGS scheint die Qualität des Weizen zu sein: Man unterstütze aktiv eine Weiterentwicklung der Proteinzahlung. Da es in Normaljahren genügend Hochproteinweizen gebe, könne man mit den Ausnahmeregelungen des Bundesamts für Landwirtschaft nicht einverstanden sein.

Die Getreidebranche im Umbruch

Insgesamt sieht die finanzielle Lage eher schwierig aus. Daher soll im Sommer ein Ausschuss mögliche Lösungen dazu erarbeiten.

Insgesamt sei die Getreidebranche im Umbruch: es wird immer mehr Backware importiert und inländischer Weizen aus konventioneller Produktion findet nur schwer Absatz. Trotzdem freut sich der VGS über den Neubau der Mühle Rytz AG in Flamatt FR. Derartige innovative und engagierte Sammelstellen seien entscheidend für das Überleben eines gesunden Sammelstellenumfelds und Wettbewerbs.

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