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Weniger Brot-, dafür mehr Futtergetreide für nächstes Jahr

Schweizer Getreideproduzenten haben 2019 genügend Getreide in guter Qualität geerntet. Das bringt eine angespannte Situation mit sich: Marktentlastungsmassnahmen sowie eine Flächenreduktion von IP-Suisse machen den Anbau von Brotgetreide für das nächste Jahr unattraktiv.


von lid
Publiziert: 16.08.2019 / 06:16

Zurzeit sind die Getreideproduzenten daran, Kulturen für die Ernte 2020 zu planen. Die gute Ernte 2019 macht die Planung dabei nicht einfacher. Der Schweizerische Getreideproduzentenverband (SGPV) will Marktentlastungsmassnahmen vornehmen,wie der Verband mitteilt. Dies weil die strategischen Lager an Brotgetreide aus der letzten Ernte nicht gebraucht wurden. Zugleich kündigte IP-Suisse eine Flächenreduktion von 30% für Brotgetreide an.

Alternativen: Futterweizen, Körnermais, Raps und Soja

Futtergetreide können in der aktuellen Situation eine interessante Alternative sein, wie der SGPV weiter schreibt. Gründe dafür sind zu den genannten Reduktionen die hohe Nachfrage nach Schweizer Rohstoffen für die Tierproduktion. Futterweizen und Körnermais sind dabei stark nachgefragt, der Selbstversorgungsgrad bei Gerste ist hingegen schon abgedeckt.

Auch der Rapsanbau könnte eine Alternative zum Futtergetreide bieten, da erst 99'000 t von den 106'000 t zugeteilt wurden, die die Ölwerke zuvor vertraglich geregelt haben. Dasselbe gilt für Futtersoja.

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