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Und irgendwann hiess es: «Wir können nichts mehr für sie tun»

Melina Walther hat vor zehn Jahren ihre kleine Schwester Flavia verloren. Sie hat lange gebraucht, den Verlust zu verkraften. Sie ist sicher, ohne fremde Hilfe wäre es ihr nicht gelungen. In einem Buch hat sie nun ihre Erinnerungen niedergeschrieben. Neben dem grossen Leid ist auch viel Schönes darin enthalten.


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Mehr Zeit zum Trauern haben
17.02.2019
Ab dem Tag der Geburt ist klar: Eines Tages stirbt jeder. Checklisten und Vorlagen für diverse Dokumente erleichtern es den Hinterblieben, die vielen Aufgaben nach einem Todesfall zu erledigen.
Artikel lesen
In der Schweiz stirbt alle acht Minuten jemand. Trotzdem ist der Tod ein Thema, das sehr selten bis gar nicht thematisiert wird und das man weit von sich weist. Bis jemand stirbt, der einem nahesteht. Der erste persönliche Kontakt mit dem Tod ist meist der Verlust eines Elternteils. Im Idealfall wurden Mutter oder Vater alt und lebten ihr Leben. Ihr Tod kann so einigermassen nachvollzogen und ...
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