«Sonne haben wir leider nicht zu bieten», sagt Daniela Brunner bei der Begrüssung am Bahnhof mit einem bedauernden Schulterzucken. Und das an einem Wintertag mit Postkartenwetter. «Unser Dorf liegt rund zwei Monate im Jahr völlig im Schatten», erklärt die 51-Jährige dazu. «Ich habe mich daran gewöhnt. Meinem Mann setzt die fehlende Sonne eher zu, obwohl er hier aufgewachsen ist.» Mit dem Auto geht es zum Stall…
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