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Stiftung Landschaftsschutz will «Kultur des Gartens»

Die Stiftung Landschaftsschutz (SL) fordert zum Ende ihres 50-Jahr-Jubiläums ein breites Umdenken in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik.


Der SL fehle eine breite öffentliche Diskussion um positive Zukunftsziele, welche die negativen Dystopien der Coronazeit verdrängen hälfen, schreibt sie in einer Medienmitteilung. Der Wunsch nach Normalität werde zur rückwärtsgerichteten Utopie, wenn sie darunter die blosse Rekonstitution der bisherigen Wirtschafts-­ und Lebensweise verstehe. Diese führe zwar zu einem angenehmen Leben, die Folgen für die Natur seien aber inakzeptabel und würden für den Menschen immer mehr zum Boomerang.

Schonungsvolle Bodennutzung

Die SL fordert eine Kultur des Gartens. Der Garten, der den Menschen im Sinne des «Otium» und «Negotium» gleichermassen ernähre und erfreue, sei das Grundprinzip der schonungsvollen Bodennutzung, wo Nutzen und Schönheit, Planung und Selbstgestaltung, Eigenwille und Gemeinschaftswille, Natur und Kultur sich ausgleichend und gegenseitig inspirierend begegneten.

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