Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Spanien: Kaufverträge an Produktionskosten koppeln

Nach wochenlangen Strassenblockaden zeigen die spanischen Bauernproteste Wirkung: Die Regierung verspricht kostendeckende Produzentenpreise dank besseren Verträge mit den Abnehmern.


Das Hauptproblem, das spanische Landwirte und Landwirtinnen seit Wochen auf die Strasse trieb, sind zu tiefe Preise (weiterlesen). Jetzt zeigen die Demonstrationen Wirkung, wie Agrarheute berichtet.

Neues Gesetz soll helfen

Die Regierung in Spanien hat ein Gesetz vorgeschlagen, dass für kostendeckende Einnahmen für Bäuerinnen und Bauern sorgen soll. Konkret sollen die Kaufverträge mit Abnehmern (Lebensmittelhändlern) an die Produktionskosten gekoppelt werden. 

Lebensmittel nur günstiger, wenn am Datum 

Die Produzenten hätten so mehr Gewicht in den Preisverhandlungen mit Supermärkten und Grosshändlern. Diese dürften mit dem neuen Gesetz Produkte nur noch dann unter den Kosten für deren Herstellung verkaufen, wenn das Verfallsdatum erreicht ist. 

Die Konsumentenpreise sollen hingegen nicht steigen. 

Unterstützung für Saisonniers

Saisonarbeitskräfte sollen ebenfalls von neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen profitieren. Die Regierung will die Anzahl Tage, die man in einer spanischen Region verbringen muss, um Arbeitslosengeld zu erhalten, von 35 auf 20 Tage verkleinern. Zudem sind Subventionen für feste statt temporäre Arbeitsverträge vorgesehen, schreibt Agararheute.

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Bauerndemos in Spanien: Seit Wochen auf der Strasse
26.02.2020
In ganz Spanien kämpfen Bäuerinnen und Bauern um Gehör für ihre schwierige finanzielle Lage.
Artikel lesen
Wer kennt sie nicht, die Früchte und Gemüse mit der Herkunftsangabe «Spanien», die das ganze Jahr das Sortiment aus Schweizer Produktion in den Auslagen der Detailhändler ergänzen. Die Menschen hinter diesen Produkten stecken in einer «existenzbedrohenden Krise», schreibt TopAgrar.   Preise von weniger Detailhändlern kontrolliert Der spanische Kleinbauernverband UPA beklagt laut TopAgrar zu ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns