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Schweinepest: Bundesamt verstärkt Aufklärungs-Arbeit

Das BLV hat Präventionsmassnahmen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) verstärkt. Die grösste Gefahr für die Einschleppung in der Schweiz ist die Einfuhr und Entsorgung von kontaminiertem Fleisch.


Die Ausbrüche in Belgien und in Bulgarien zeigten erneut, dass sich die ASP über grosse räumliche Distanzen verbreiten könne und es auch tue, heisst es im aktuellen Radar-Bulletin des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV). Es liege nahe, dass diese Sprünge durch menschliche Aktivitäten verursacht seien und nicht auf der Bewegung von Wildschweinen basierten.

Die grösste Gefahr für einen Neueintrag in die Schweiz geht laut Bundesamt von der Einfuhr und Entsorgung bzw. Verfütterung viruskontaminierter Schweine- oder Wildschweinefleischprodukte aus. Das BLV hat seine Aktivitäten zur Sensibilisierung und Aufklärung der verschiedenen Zielgruppen intensiviert, so werden an Zollstelle und Raststätten Infomaterialen verteilt.

lid

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