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Schlimmster Ausbruch von Vogelgrippe in Deutschland

Deutschland kämpft gegenwärtig gegen den bisher schlimmsten Ausbruch der Vogelgrippe. Am stärksten betroffen ist das Bundesland Niedersachsen. Der Ausbruch setzt nun auch Brütereien unter Druck, die nicht mehr wissen, wie sie ihre Küken absetzen sollen.


Bereits 2016 und 2017 hatte Deutschland mit einem Ausbruch der Vogelgrippe zu kämpfen. Damals mussten rund 880'000 Tiere getötet werden – beim aktuellen Ausbruch seien es bereits 1,4 Millionen Tiere, schreibt Animal Health Online. Allein eine Million Tiere mussten im deutschen Bundesland Niedersachsen getötet werden. Anfang der Woche wurde dort das Vogelgrippevirus erneut in zwei weiteren Ställen mit jeweils mehreren Tausend Tieren registriert. Und auch im Bundesland Nordrhein-Westfalen musste ein Bestand von 30’000 Junghennen nach dem Ausbruch der Tierseuche getötet werden.

Vor allem Trutenzüchtereien betroffen

Laut Animal Health Online sind vor allem Betriebe mit Truthahnhaltung besonders von der Seuche betroffen. In den Ausbruchregionen müssten sich darum viele Brütereien die Frage stellen, wie sie ihre Trutenküken absetzen sollen. Viele Ställe müssen wegen behördlichen Wiederaufstallungsverboten leer bleiben und es gelten Transportbeschränkungen für Geflügel. Wenn sich die Situation nicht verbessere, kämen Brütereien nicht darum herum, ihre Küken zu töten.

 

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BLV hebt Massnahmen zum Schutz vor der Vogelgrippe auf
11.03.2021
Die vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) verordneten Massnahmen zum Schutz des Hausgeflügels vor der Vogelgrippe werden nicht verlängert. Zurzeit breite sich das Virus weder in der Schweiz noch im angrenzenden Ausland weiter aus, begründet das BLV die Entscheidung.
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