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Pro Natura fordert eine Strategie Nachhaltige Entwicklung mit mehr Biss

Mit der Strategie Nachhaltige Entwicklung (SNE) will die Schweiz die UN-Agenda 2030 umsetzen. Diese setze zwar die richtigen Schwerpunkte, aber nicht mehr, findet Pro Natura und fordert eine ehrgeizigere Strategie.


Bis am 18. Februar befindet sich die Strategie Nachhaltige Entwicklung des Bundes noch in der Vernehmlassung. Damit soll die UNO-Nachhaltigkeitsziele umgesetzt werden. Pro Natura begrüsse zwar, dass darin die Themen Klimaschutz, Biodiversität und Konsumverhalten aufgegriffen werden, doch eine wirksame Strategie sei dies noch nicht, schreibt Pro Natura in einer Medienmitteilung.

Abstrakte und kaum messbare Ziele 

Die formulierten Ziele des Bundesrats seien einerseits zu abstrakt formuliert und kaum messbar, heisst es in der Mitteilung. So könnten die nötigen tiefgreifenden Veränderungen nicht erreicht werden. Andererseits benenne die Strategie nicht, wer für die Erreichung der Ziele zuständig sei und mit welchen Massnahmen dies geschehen soll. Zudem werde nicht erläutert, wie potenziell gegenläufige Ziele wie mehr Biodiversität und die Wohnansprüche der Bevölkerung miteinander abgeglichen werden können.

Die starken Impulse fehlen

Laut Pro Natura fehlen der Strategie die starken Impulse, die den benötigten Wandel auslösen könnten. «Das Credo des immerwährenden Wachstums wird nicht in Frage gestellt, alternative Wirtschafts- und Lebensweisen wie Suffizienz sind kein Thema», so Pro Natura. Die Nachhaltigkeitsstrategie müsse den Staat verpflichten, gesetzliche Leitplanken und Anreize für nachhaltiges Handeln zu setzen.

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