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Neun Futter-Silos mitten in Bern

Seit einigen Wochen stehen auf der Schützenmatte in der Nähe des Bahnhofs in der Stadt Bern neun ausgediente Silos. Dahinter steckt ein Künstlerkollektiv, die damit eine Art Skyline bauen wollen.


Publiziert: 31.05.2019 / 16:40

"Wir waren interessiert am Material, an der Form und dem Bezug zur Landwirtschaft", erklären Teddy Ottoni und Piotr Tollik. Zusammen bilden sie das Kollektiv "HolePole". Hinter ihnen ragen in dunklem Olivgrün Silotürme in die Höhe. Damit bauen die beiden bis Ende Juli eine Installation, die ein Stück Landwirtschaft in die Berner Innenstadt integriert.

"Das chasch ha"

Auf die Frage, wie die Idee zu Stande gekommen sei, erklärt Tollik er habe am Geburtstagsfest einer Freundin ein altes Silo herum stehen sehen. "Das chasch ha", hiess es dann. Er vermutet, dass durch den vermehrten Einsatz von Siloballen die grossen Gefässe zusehends ersetzt werden. Jedenfalls konnten er und sein Kollege die neun Silos im Raum Emmental/Oberaargau für total etwa zwei Franken erstehen, wie sie erzählen. Der Transport hingegen war dann schon etwas teurer. 

Barbetrieb und Nachtlicht

In Zukunft sollen die Türme eine begehbare Installation werden, die kostenlos besucht werden kann. Damit das Ganze auch in den Nachtstunden etwas hergibt, planen Tollik und Ottoni, die Fenster der Silos zu beleuchten. Damit es dann wirklich ein wenig aussieht, wie eine Skyline.

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