Die Traktoren-Neuzulassungen in der Schweiz sind letztes Jahr gesamthaft leicht angestiegen. Insgesamt wurden 1624 neue Traktoren verkauft. Das sind 48 mehr als noch im Jahr 2024. An das Spitzenjahr 2023 mit insgesamt 1854 Neuzulassungen konnte man indes nicht anknüpfen. Marktführer bleibt weiterhin Fendt mit 362 Neuzulassungen (−1), gefolgt von John Deere mit 243 neu verkauften Traktoren (−19) und Deutz-Fahr mit 199 Neuzulassungen (+9). Fendt realisiert somit einen Marktanteil von 22,3 %, gefolgt von John Deere (15 %) und Deutz-Fahr mit einem Marktanteil von 12,3 %. Auf dem vierten Rang platziert sich erneut New Holland mit 160 Neuzulassungen und einem Marktanteil von 9,9 %.
Massey-Ferguson drückt auf das Gaspedal
Die grösste Steigerung von 31 mehr verkauften Traktoren als im Jahr 2024 verzeichnete Massey-Ferguson. 149 Neuzulassungen konnte Massey Ferguson letztes Jahr verbuchen. Damit bleiben sie unverändert auf dem fünften Platz, mit einem Marktanteil von 9,2 %. Claas steht mit 103 Neuzulassungen (+3) unverändert auf dem sechsten Platz mit einem Marktanteil von 6,3 %. Die Lindner-Traktoren haben sich mit einem Plus von 16 Traktoren auf 87 Neuzulassungen und einem Marktanteil von 5,4 % um einen Platz nach oben geschoben und rangieren neu auf dem 7. Platz.
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Ein starkes Minus für Valtra
Valtra musste ein Minus von 19 Traktoren in Kauf nehmen und kommt somit auf 75 Neuzulassungen im Jahr 2025. Hürlimann steigert sich um 8 auf 49 Einheiten und ergattert somit einen Marktanteil von 3 %. Noch besser erging es Steyr, die mit einer Steigerung von 19 mehr verkauften Traktoren auf 46 Neuzulassungen kommt. Federn lassen musste Case IH (−9). Sie kommt neu auf 36 Neuzulassungen. Besser erging es Same mit 32 Neuzulassungen (+7) und Kubota mit 28 neu verkauften Traktoren (+5).
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