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Kuh flüchtet vor Schlachter und verwüstet in Panik Wohnhaus

Eine Kuh ist im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz vom Gelände einer Schlachterei in einen benachbarten Garten geflüchtet und hat Teile eines Wohnhauses verwüstet.


Wie die Polizei am Montag mitteilte, durchbrach die Kuh an dem Haus im Moselstädtchen Bernkastel-Kues (D) vermutlich in Panik die geschlossene Terrassentür und verwüstete mehrere Zimmer im Erdgeschoss. Die Kuh hatte sich beim Entladen auf dem Schlachtereigelände befreien können, wie es hiess.

Auf einer Weide fachmännisch erlegt

Glücklich für die Kuh ging die Flucht nicht aus: Das Tier wurde der Polizei zufolge auf einer Weide am Ortsausgang gefunden. Sie sei dort von dem Schlachter, der auch Inhaber eines Jagdscheins sei, «fachmännisch erlegt» worden, sagte eine Sprecherin der Polizei. Die Hausbewohner blieben unverletzt - sie hatten sich ins Obergeschoss des Hauses vor der Kuh in Sicherheit gebracht und kamen mit dem Schrecken davon, wie die Polizei berichtete.

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