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Fleischrassentiere sind einiges teurer als Milchkühe

Das Rund in der Vianco-Arena war am Freitag letzter Woche voll mit Bäuerinnen und Bauern. Man fragte sich vor Beginn der Auktion besorgt, ob denn die angebotenen 30 Fleischrinder für alle kaufwilligen Mutterkuhhalter reichen würden. Am Ende der Auktion lautete die Antwort: Ja.


Denn 27 der 30 aufgeführten Kühe mit Kälbern und Rinder verkaufte der Auktionator Urs Jacquemet für 4867 Franken im Schnitt. Angeboten wurden 13 Limousinkühe, zum Teil mit Kalb bei Fuss, aber auch hochträchtige Rinder.

«Carmela» war am teuersten

Von den Limousin wurden bis auf zwei Tiere alle verkauft zu einem Durchschnittspreis von 5282 Franken. Die teuerste Tier des Abends war «Carmela», ein hochträchtiges Limousin-Rind von der Besitzerin Monika Wittwer aus Emdthal. Das lange und muskulöse Limousinrind mit Abstammung von Lucky-Luke Belzstadel galt 6400 Franken.

Am zweitteuersten war die Limousin-Kuh «Burri’s Omalia» vom Züchter und Besitzer Burri-Meier Franz und Anita aus Dagmersellen. Die mit 88-Synthese-Punkten beurteilte Omalia galt mitsamt dem bald halbjährigen Kuhkalb 6300 Franken.

Die Limousin-Kuh «Dagmar» vom Züchter und Besitzer Andreas Burren aus Thunstetten galt mitsamt Stierkalb 6000 Franken.

Aubrac gingen ebenfalls gut

Sehr gut verkauften sich die beiden Aubrac-Kühe. Die Kuh «Paula von Horn» vom Besitzer Ueli Haueter aus Hasle-Rüegsau ging samt dem dreimonatigen Stierkalb für 5400 Franken weg. Die zweite Aubrac-Kuh «Dana» vom gleichen Besitzer galt samt Stierkalb 4700 Franken.

Von den 13 angebotenen Simmentalerkühen und –Rindern wurden 12 verkauft zu 4533 Franken im Schnitt. Die Preisspanne bei den Simmentalern erstreckte sich von 3300 Franken bis 5100 Franken. Die Kuh «Berger’s Rioca-P» vom Züchter und Besitzer Werner Berger von Gunzgen galt 5100 Franken mitsamt dem 127 Kilo schweren Kalb.

Die zwei angebotenen massigen Charolaisrinder galten 4100 und 4700 Franken.

Labelprodukte sind gesucht

Die guten Preise an der Auktion sind auf die schon bald zwei Jahren guten Schlachtviehpreise zurück zu führen. Insbesondere die Labelprodukte von Mutterkühen, Natura Veal und Natura Beef, sind gesucht und gut bezahlt. Die gute Qualität der aufgeführten Fleischrassentiere und die sehr guten Marktaussichten beim Rindfleisch sorgen dafür, dass die Fleischrinder um einiges teurer verkauft werden als Milchkühe.

Hans Rüssli

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