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Direktvermarktung: Es wird Hefe auf Hochtouren produziert

In den Läden herrscht am Ort, wo in der Regel die Hefe lagert, gähnende Leere. Es wird jedoch genügend Hefe produziert.


«Wir produzieren im Drei-Schicht-Betrieb auf Hochtouren Hefe», heisst es bei der Hefe Schweiz AG in Stettfurt TG auf Anfrage der BauernZeitung. Es seien die Hamsterkäufe der Leute, die Hefe zurzeit zu einem raren Gut machen. Leider könne aus Kapazitätsgründen keine Hefe an Private verschickt werden. Es würde aber Hefe ab Büro verkauf. Einfach mit einer Limite von einem Kilogramm pro Haushalt. Wer Hefe hamstere und einfriere, müsse sich bewusst sein, dass nach zwei Monaten im Tiefkühler die Triebkraft abnehme. 

«Die Detailhändler werden laufend beliefert», bestätigt auch die Firma Klipfel Hefe AG aus Rheinfelden AG. Dort stellt man fest, dass vor allem die Frischhefewürfel und die Trockenhefebeutel für den Privathaushalt gehamstert werden. An Prodega liefert die Firma Stangenhefe à 2,5  Kilogramm. Dies sei vielleicht für Direktvermarkterinnen eine Alternative. Auf der Website von Prodega ist nämlich zu lesen, dass in Corona-Zeiten ab 11 Uhr und am Samstag die Geschäfte für Privatkunden geöffnet werden.

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