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Der Christbaum aus der lokalen Waldplantage ist der ökologischste

Nach dem Christbaum von der lokalen Waldplantage hat der Plastikbaum bei einer Nutzung von 5 Jahren die geringsten ökologischen Auswirkungen.


Die Sendung Kassensturz von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) hat die Umweltbelastung verschiedene Christbäume geprüft. Niels Jungbluth von der Umwelt-Beratungsfirma ESU-Services hat dabei Faktoren wie die Herkunft der Bäume, die Art der Aufzucht sowie die Infrastruktur unter die Lupe genommen. 

Plastik-Tanne auf dem zweiten Platz

Dabei zeigte sich, dass der Christbaum aus der lokalen Waldplantage die beste Öko-Bilanz aufwies. Unter der Annahme, dass die Plastik-Tannen und der Mietbaum fünf Jahre genutzt würden, zeigten aber auch diese Bäume ein erstaunliches Resultat. Der CO2-Fussabdruck sei vergleichbar mit jener aus dem Zuchtwald aus der Region, so Kassensturz.

Der Weg vom Händler bis nach Hause fällt ins Gewicht

Der Einfluss des Transportweges vom Produzenten bis zum Händler würde oft überschätzt. Wenn etwa aus nordeuropäischen Massenproduktion 1000 Bäumen in die Schweiz transportiert würden, falle der Transport durch die grosse Menge kaum ins Gewicht. Wohingegen der private Transport vom Händler bis nach Hause einen grösseren ökologischen Einfluss habe.

Tannen aus Monokulturen 

Durch den Einsatz von Herbiziden und Dünger erhöhe sich die Umweltbelastung, wie SRF schreibt. Daher machte der Baum aus der Waldplantage gegenüber der Zuchttanne aus Monokulturen das Rennen. Bei Miettannen würden hingegen kaum Pflanzenschutzmittel eingesetzt, wodurch sie im Öko-Ranking nicht schlecht abschnitten. 

 

 

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