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Darum streiken Junge fürs Klima

Einer Umfrage zufolge glauben die meisten Klimastreiker, die Politik habe grossen Handlungsbedarf. Die Angst vor negativen Konsequenzen bremst die Aktivisten am meisten


Publiziert: 18.03.2019 / 14:39

Die Universität Bern und die Pädagogische Hochschule Bern gingen in einer repräsentativen Online-Umfrage den Beweggründen der Demonstranten beim Klimastreik nach. Die wenigsten wurden von Eltern oder Lehrern dazu ermuntert.

Eine ernsthafte Krise

Für mehr als 90 Prozent der 900 Befragten steht demnach ausser Frage, dass der Klimawandel eine ernsthafte Krise ist. Besonders oft gaben die 14- bis 35-Jährigen auch den grossen Handlungsbedarf der Politik und die Sorge um Umwelt und Menschen für die Zukunft als Motivation an. Neun von zehn Streikenden bewerteten Ermunterungen von Lehrpersonen und Eltern als "unwichtig".

Kein Desinteresse, nicht unnütz

Auch jene, die nicht am Streik teilnahmen, sehen diesen nicht als unnütz. Auch interessiert sich eine Mehrheit davon für den Klimawandel. Als Hauptgrund für das Fernbleiben wurde die Angst vor negativen Konsequenzen genannt.

jsc

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